WIRKRÄUME

Wirkräume im Anscharpark

arbeiten, studieren, gestalten in Kiel

Studierende aus dem 2. und 3. Semester des Studiengangs Industriedesign entwickelten im Projekt Wirkräume zahlreiche Konzepte und Entwürfe anhand eines konkreten Ortes – dem Anscharpark im Kieler Stadtbezirk Wik, wo ein Quartier für Kunst, Design, Wohnen und Kreativwirtschaft entsteht. Dabei waren folgende Fragestellungen richtungsweisend:

Wie möchten wir zukünftig arbeiten?

Wie wollen wir heute studieren und wie wollen wir wohnen?

Welchen Einfluss hat die eigene Profession (Design) auf unseren Arbeits und Wohnalltag und umgekehrt?

Wintersemester 2014/2015, betreut von Prof. Dr. Bettina Möllring, Meike Beyer und Jörg Höltje.

14.09.2016 · ,

Wirkräume-Ausstellung im Atelierhaus Anscharpark

Wirkräume-Ausstellung Februar 2015 _3

Am Ende des Semesters, in der Zeit vom 11. – 14. Februar 2015, wurde das Projekt in einer umfassenden Schau im Atelierhaus im Anscharpark ausgestellt.

Bei diesen Entwürfen sind folgende Themen erkennbar: Arbeiten, Wohnen, Kommunikation nach innen und nach außen, Telefonieren, Events, Coworking, Werkstätten, Läden, Cafés, Eingänge, Treffpunkte, Ruhe und Bewegung, Orientierung, Austausch, Park, Wege und Gardening. Die letzten drei Themen sind im Kontext von urbanem Wohnen und Arbeiten vielleicht ungewöhnlich – sie sind aber in Anbetracht der besonderen Lage und der schönen Außenanlagen des Anscharparks naheliegend.

Wintersemester 2014/2015, betreut von Prof. Dr. Bettina Möllring, Meike Beyer und Jörg Höltje.

14.09.2016 · ,

Exkursion Coworking Berlin

Exkursion Coworking Berlin 1

Exkursion des 2. und 3. Semsters Industriedesign B.A. nach Berlin im Rahmen des Projektes WIRKRÄUME (Oktober 2014). Betreuung: Prof. Dr. Bettina Möllring, Dipl.-Des. Meike Beyer und Dipl.-Des. Jörg Höltje. Moderation: Andreas Krüger

14.09.2016 · ,

Fahrradstadt Kiel 1

Es ist ein besonderer Moment, wenn es zum ersten Mal gelingt, die Balance zu halten und leicht, fast schwebend, durch die eigene körperliche Bewegung auf einem Rad zu fahren und der Blickrichtung nachzufolgen. Durch eigene Kraft und Geschicklichkeit werden der Bewegungsraum und damit auch die Handlungsmöglichkeiten erweitert, die Fahrt hinaus kann beginnen.

In der Vorbereitung auf das Sommersemester 2014 wollten wir für das 2. Studiensemester im Studiengang Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule unbedingt ein Projekt durchführen, mit dem wir hinausgehen können – in die Stadt oder ans Meer oder in die weitere Umgebung.

So lag das Thema Fahrradstadt Kiel geradezu auf der Hand und es bescherte uns einige Überraschungen. Erst durch den genaueren (...)

14.09.2016 · ,

Design Now – Design Tomorrow

Semester 03
Design Now

In Semester 3  werden die Studierenden in schneller Abfolge mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen konfrontiert, die sich aufbauend in ihrer Komplexität verstärken und jeweils intensiv mit dem Design von Konsumprodukten befassen.
Ein wichtiger Faktor des Semesters ist die praktische Analyse von lokalen Produktionsmethoden, Materialien und Technologien und die Rolle des Designs als Innovationsantrieb und kultureller Faktor im Norden.
Wir legen den Fokus nicht nur auf klassische industrierelevante Faktoren, wie Funktion, Material oder Produktionsverfahren – sondern ebenso auf Art Direction, Storytelling, Branding und das intensive trainieren des Entwurfsprozesses.

Semester 04
Design Tomorrow

In Semester 4 spielt sowohl der Design –  als auch der Produktionsprozess die entscheidende Rolle. (...)

10.03.2016 ·

Industriedesign B.A.

Das Bachelor-Studium im Industriedesign beginnt mit den Design-Basics, die an die Prozesse und Methoden des Designentwurfs heranführen und in Projekten, Übungen und Seminaren auf die Studienschwerpunkte Konstruktives Design, methodisches Design und Interface Design vorbereiten.
Gleichzeitig bieten die ersten beiden Semester den Studentinnen und Studenten ein Forum, sich zu orientieren, ihr Talent und ihre individuellen Arbeitsmethoden zu entwickeln und damit ihre Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit zu entfalten. Neben dem rationalen und planerischen Vorgehen werden auch experimentelle und explorative Herangehensweisen erprobt.
Der Unterricht gliedert sich in mehrere kurze Übungen und Designprojekte, welche die Entwurfsgrundlagen bilden. Sie werden durch die bildnerischen und räumlichen Grundlagenfächer (Skizzieren und Sachzeichnen, plastisches Gestalten, Farblehre, Typografie und Layout), durch den Unterricht zu den analogen und digitalen Darstellungsmethoden und durch die Lehre der wissenschaftlichen Grundlagen zur Kultur- und Designgeschichte ergänzt.

Fragen?

Prof.in Dr. Bettina Möllring
0431 – 5198-427, moellring@muthesius.de