Prof.in Dr. phil. habil. Petra Maria Meyer

Kultur- und Medienwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie
Legienstrasse 35, 24103 Kiel
meyer@muthesius.de, T. 04 31 / 51 98 - 503
Knooper Weg , Raum 193
forum_tagung
Curriculum Vitae:

1986:
1. Staatsexamen (Sek II).
1986 bis 1987:
Dramaturgie-Assistenz
1988 bis 1989:
journalistische Ausbildung.
1992:
Promotion in Philosophie mit kunstbezogener Thematik
1993 bis 1994
Postdoktorandenstipendium der DFG
1994 bis 1996
Vertretung einer C1-Assistenz am Institut für Theaterwissenschaft,
Johannes Gutenberg-Universität, Mainz.
1996 bis 1999
Habilitationsstipendium der DFG,
2000:
Habilitation in Theaterwissenschaft mit einer medienwissenschaftlichen Ausrichtung.
Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und der Kunstakademie Düsseldorf.
1988 bis 2001:
Tätigkeit als Lektorin, Dramaturgin und Autorin für das „Studio Akustische Kunst“ des WDR, Köln.
1995 bis 2002:
Mitglied der Jury zur Vergabe des WDR-Prix Ars Acustica, der seit 2002 nicht mehr vergeben wird.
2001
Gastdozentur an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz,
2001-2003
Vertretungen von C-3 und C-4 Professuren für Theater- Film und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln und 2003 Vertretung des Lehrstuhles für Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz.
2004 – 2008
Intendantin des Forums der Muthesius Kunsthochschule.
Seit 2004
Professorin für Kultur- und Medienwissenschaft an der Muthesius Kunsthochschule.

Buchveröffentlichungen:

Monographien

Intermedialität des Theaters. Entwurf einer Semiotik der Überraschung. Düsseldorf, Parerga Verlag 2001.

Gedächtniskultur des Hörens. Medientransformation von Beckett über Cage bis Mayröcker. Düsseldorf, Parerga Verlag 1997.

Die Stimme und ihre Schrift. Die Graphophonie der Akustischen Kunst. Wien, Passagen Verlag 1993.

In Vorbereitung:
écriture im Medien-Wechsel. Theatralität als Wegmarke zu einer prozessualen Medienästhetik. (Mit einer Einführung in die grundlegenden Diskurse). Erscheint voraussichtlich 2016.

Gedächtnis-Medien und Gegen-Gedächtnis 1.Band: Gedächtniskultur und künstlerische Erinnerungspraxis 2. Band: Traum und Imagination in Film und Theater. Erscheint voraussichtlich 2016.

Fallbeispiele intermedialer Dramaturgie in Theater, Radio, Film und Fernsehen. Erscheint voraussichtlich München 2016.

Herausgeberschaften

(Hg.) Intuition. Erinnerungs-, Erkenntnis- und Entscheidungsfähigkeiten der Künste.
München, Wilhelm Fink Verlag, 2012.

(Hg.) Gegenbilder. Zu abweichenden Strategien der Kriegsdarstellung.
München, Wilhelm Fink Verlag, 2009.

(Hg.) Acoustic Turn
München, Wilhelm Fink Verlag, 2008.

(Hg.) Performance im medialen Wandel
München, Wilhelm Fink Verlag, 2006.

In Vorbereitung:
(Hg.) Ephemer. Erscheint voraussichtlich München 2016.

Aufsätze:

„Die Bewegung machen“. Wiederholung und Ko-Affektion in Philosophie und künstlerischer Praxis mit Bezug auf Archiv, Gedächtnis und Performance, in: Re-Ästhetiken der Wiederholung, hrsg. Hanne Loreck/Michaela Ott, erscheint Hamburg 2014.

Beziehungs-Sinn im Archiv von Jürgen Partenheimer, in: Jürgen Partenheimer, Das Archiv / The Archive, hrsg. von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Berlin 2014, S. 47-74.

Relational Meaning in the Archive of Jürgen Partenheimer, in: Jürgen Partenheimer, Das Archiv / The Archive, hrsg. von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Berlin 2014, p. 75-102.

Die Welt für das Ohr sichtbar machen Radio als Performativ im USamerikanischen Film Erscheint in: Medienreflexion im Film. Ein Handbuch, hg. von Kay Kirchmann / Jens Ruchartz, Bielefeld 2014, S. 319 – 334.

„Stimmen, die nicht stimmen. Paradoxien eines Körpermediums“, in: Anton Rey, Toro-Pérez, Germán (Hg.), Disembodied Voice. Theater im elektronischen Raum“, Zürich 2014, S. 72-85.

„Sound, Image, Dance and Space in Intermedial Theatre: Past and Present“, erscheint in: The Oxford Handbook of Music, Sound and Image in the Fine Arts, hg. von Yael Kaduri (Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem), erscheint Oxford: Oxford University Press 2014.

Reibungen oder Das Widersprüchliche an sich selbst. Erscheint in:  „(ach, Stimme!)  Valie Export, Elfriede Jelinek, Olga Neuwirth, hg. von Pia Janke / Stefanie Kaplan, Jahrbuch des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, Wien 2013 , S. 204-217.

Stimme im Feld des Imaginären und als Zwischenleiblichkeit, in: Frank Haase / Till A. Heilmann, Interventionen. Festschrift für Georg Christoph Tholen, Bielefeld 2013, S. 215-228.

Der Leib und das Nichts in Yohji Yamamotos Mode. Am Leitfaden der filmischen Beobachtung von Wim Wenders bedacht. In: Theresa Georgen / Norbert M. Schmitz (Hg.), Kleider in Bewegung / Mode im Film – mediale und kulturelle Transfers, erscheint Nürnberg 2013.

Stimmen, die nicht stimmen. Paradoxien eines Körpermediums, in: „Disembodied Voice. Theater im elektronischen Raum“, hg. von Ingo Starz, erscheint Zürich 2013, S. 72-85.

Sound, Image, Dance and Space in Intermedial Theatre: Past and Present. In: The Oxford Handbook of Music, Sound and Image in the Fine Arts, hg. von Yael Kaduri (Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem), Oxford: Oxford University Press 2013.

Audio-visuelle Figurationen in der Echokammer der eigenen Lebensgeschichte
Stimme und Bild in Becketts Fernsehfilmen,
in: Bild und Stimme. Philosophische, medientheoretische und ästhetische Perspektiven, hrsg. von Maren Butte und Sabina Brandt, im Rahmen des NFS Bildkritik eikones an der Universität Basel, München 2011. S. 179 – 203.

Happy New Ears’.Creating hearing and the hearable
in: Matthias Rebstock und Daniel Rösner (ed.), Composing Theatre, University of Essex, Bristol und Chicago 2012, p. 81 – 107.

>100 x Hören und Spielen<. Wolf Vostells Funk-Happening vom 19. Mai 1969 und die diskursiven Voraussetzungen seiner Lebens-Musik, in: Dé-Coll / age und Happening. Studien zum Werk von Wolf Vostell (1932 – 1998), hrsg. Von Klaus Gereon Beuckers, Kiel 2012, S. 169 –204 .

Spiel zwischen Notwendigkeit und Freiheit. Übergangsbewegungen im historischen und medialen Wandel, in: Paul Lukas Good / Christoph Good (Hg.), Mensch, Paul! Paul Good zum 70. Geburtstag, Lachen und Bad Ragaz 2012, S.  158-175.

Die Welt für das Ohr sichtbar machen
Radio als Performativ im US-amerikanischen Film
Erscheint in: Medienreflexion im Film. Ein Handbuch, hrsg. von Kay Kirchmann / Jens Ruchartz, Bielefeld 2012 (in Druck).

Audio-visuelle Figurationen in der Echokammer der eigenen Lebensgeschichte
Stimme und Bild in Becketts Fernsehfilmen
in: Bild und Stimme. philosophische, medientheoretische und ästhetische Perspektiven, hrsg. von Maren Butte und Sabrina Brandt, im Rahmen des NFS Bildkritik eikones an der Universität Basel, München 2011, S. 179 – 203.

Der audio-visuelle Raum
Pina Bauschs Choreographie Blaubart – Beim Anhören einer Tonband-Aufnahme von Béla Bartóks Oper ´Herzog Blaubarts Burg´“.
in: Die Kunst und der Raum – Räume für die kunst? Raumerkundungen und Raumentwürfe in künstlerischen, kunsttheoretischen, medialen und pädagogischen Feldern, hrsg. von Sabine Autsch und Sara Hörnak, Bielefeld 2010.

Signifiance: der Sinn, der mir zustößt
Zur Sinnlichkeit der Sinnstiftung in intermedialen Wechselspielen.
In: Martin Zenck (Hg.): Erzeugen und Nachvollziehen von Sinn. Rationale, performative und mimetische Verstehensbegriffe in den Kulturwissenschaften“, erscheint voraussichtlich München 2010.

Agierende Vergangenheit im Traum. Andrej Tarkowskijs Zerkalo/ Der Spiegel mit Henri Bergson bedacht.
In: Heide Heinz, Christoph Weismüller (Hg.), Psychoanalyse – und wie anders? Text-Gaben zum 70.Geburtstag von Rudolf Heinz, Düsseldorf 2009, S. 103 – 139.

Vorwort und Überblick über die Beiträge.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), Gegenbilder, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2009, S. 11 – 33.

Vom Bild zum Gegenbild. Einleitendender Problemaufriss.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), Gegenbilder, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2009, S. 35 – 83.

Kraft der Bild-Verflechtungen. Katharina Sieverdings metaphotographische Gegenbilder.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), Gegenbilder, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2009, S. 2009 – 245

Corps perdu. Gegenbilder zu Hiroshima in Photographie, Film, Radiokunst und bildender Kunst.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), Gegenbilder, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2009, S. 405 – 459.

Der Raum, der dich bewohnt. Zu existentiellen Klang- und Bildräumen.
In: Heiner Wilharm und Ralf Bohn (Hg.), Inszenierung und Ereignis. Beiträge zur Theorie und Praxis in der Szenographie, Bielefeld 2009, S. 105 – 134.

Maya Deren: die filmische als choreographische Geste traumwamdlerisch.
In: Reinhold Görling, Timo Skrandies, Stephan Trinkaus (Hg.), Geste. Bewegungen zwischen Film und Tanz, bielefeld 2009, S. 53 – 73.

Stimmen, Stimmungen und Atmosphären. Medien der Affektivität im Gegenwartstheater.
In: Werkbund Akademieheft Nr.3, hrsg. von Wolfgang Meisenheimer, 2009, S. 42 – 53.

acoustic turn
Vorwort und verschiedene Kapiteleinleitungen.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), acoustic turn, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2008, S. 11-45, S. 168-183, S. 354-373, S. 480-489, S. 672-683.

Minimalia zur philosophischen Bedeutung des Hörens und des Hörbaren.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), acoustic turn, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2008, S. 47-73.

Stimme, Geste und audio-visuelle Konzepte.
Akustische Kunst – Performance – „Theater der Ohren“.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), acoustic turn, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2008, S. 291-351.

Sehgewohnheiten durch neue Hörweisen ändern. Intermedialität in Radio, Film und Fernsehen.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), acoustic turn, Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule, München 2008, S. 613 – 649.

performing revolution. Auf- und Ausführung revolutionärer Kräfteprozesse in „Rotmord“ von Tankred Dorst und Peter Zadek
In: Kay Kirchmann, Rudolf Schlögl, Marcus Sandl et al. (Hg.), Revolutionsmedien – Medienrevolutionen, Konstanz 2008, S. 621-650.

Intermediale Dramaturgie. Fallbeispiel:“norway.today“ von Igor Bauersima.
In: Forum Modernes Theater, Heft 2/2007, Tübingen 2007, S. 117-140.

Signaturen im Modus des Traumes. Zu diskursiven Inszenierungsbedingungen des Trauemes in Dramentexten von Calderón de la Barca und Andreas Gryphius sowie in einem Film von Paul Verhoeven.
In: M. Zenck et al.: Signatur und Phantastik in den schönen Künsten und in den Kulturwissenschaften der Frühen Neuzeit, München 2007, S. 63-98.

Performance im medialen Wandel.
Vorwort sowie Einleitung und Problemaufriss.
In: Petra Maria Meyer (hg.), Performance im medialen Wandel. Symposion-Publikation der Muthesius Kunsthochschule, München 2006, S. 9-31 und S. 35-75.

Medialisierung und Mediatisierung des Körpers.
Valie Export und Nan Hoover mit Henri Bergson und Maurice Merleau-Ponty bedacht.
In: Petra Maria Meyer (Hg.), Performance im medialen Wandel. Symposion-Publikation der  Muthesius Kunsthochschule Kiel, München 2006, S. 223-257

Der Schatten als andere Bild-Matrix.
In: Petra Maria Meyer (Hg.): Performance im medialen Wandel. Symposion-Publikation der Muthesiua Kunsthochschule Kiel, München 2006, S. 299 – 313.

„Denn an diesen Bildern deutet er sich das Leben.“
Zur medienethischen Funktion einer anderen Erinnerung an den Schrecken des Krieges in Filmen Alain Resnais und Andreij Tarkowskij.
In: Martin Zenck et al.(Hg.), Gewaltdarstellung und Darstellungsgewalt in den Künsten und Medien. Reihe Historische Anthropologie, Bd. 43, Berlin 2006, S. 41-87.

Vom Nutzen des Theatralitäts-Diskurses für eine prozessuale Medientheorie. Am Beispiel eines Video-Ereignisses im Film „American Beauty“.
In: E. Fischer-Lichte et al. (Hg.): Diskurse des Theatralen, Theatralität Bd. 7,
Tübingen, Basel 2005, S. 269-289.

Intensität der Zeit in John Cages Textkompositionen
In: G. Heeg und A. Mungen (Hg.): Stillstand und Bewegung. Intermediale Studien zur Theatralität von Text, Bild und Musik, München 2004, S. 227-237.

Der Körper als Interface zwischen den Medien im Gegenwartstanz
In: H. Kurzenberger und A. Matzke (Hg.): TheorieTheaterPraxis, Theater der Zeit, Recherchen 17, Berlin 2004, S. 286-296.

Die Geste als intermediale Vergleichskategorie.
Zur Umwertung von Sprachgesten und Gestensprachen zwischen dem 18. und dem 20. Jahrhundert.
In: Chr. Balme/M. Moninger (ed.), Crossing Media – Theater – Film – Fotographie- Neue Medien, erscheint München (epodium) 2004, S. 55-73

Medienphilosophische Grundlagen intermedialer Theaterpraxis und Theoriebildung.
In: Chr. Ernst, P. Gropp, K. A. Sprengard (Hg.), Perspektiven interdisziplinärer Medienphilosophie, Bielefeld 2003, S. 215-233.

Todesmotive in der „rituellen Magie“der Künstlerin Ana Mendieta.
Am Beispiel der „Siluetas“ und mit ihnen verbundener Performances.
In: E. Fischer-Lichte/Chr. Horn/M. Warstatt, Ritualität und Grenze, Theatralität Bd. 5,
Tübingen, Basel 2003, S. 129-151.

Intermedialität als Wirkungsbereich einer „sprechenden Sprache“.
In: Christopher Balme/Erika Fischer-Lichte/Stephan Grätzel,Theater als Paradigma der Moderne? Positionen zwischen historischer Avantgarde und Medienzeitalter,
Tübingen und Basel 2003, S. 477-486.

Die „schöpferische Rolle der Zeit“ in „Weltumschlungen“ von Nam June Paik.
Verfehlende Beschreibung eines „Medien-Ereignisses“.
In: E. Fischer-Lichte/Chr. Horn/M. Warstatt, Performativität und Ereignis, Theatralität Bd. 4,
Tübingen und Basel 2003, S. 185-203.

Matrix: Körper- und Medieninszenierung im postmodernen Film.
In: J. Felix/N. Grob, Die Postmoderne im Kino,
Marburg 2002, S. 297-320.

„Bei jedem Lidschlag senkt und hebt sich ein Vorhang“.
Mediale Strategien der Wahrnehmungsveränderung in der Videokunst.
In: E. Fischer-Lichte/Chr. Horn/M. Warstatt, Wahrnehmung und Medialität, Theatralität Bd. 3,
Tübingen und Basel 2001, S. 127-142.

Mediale Inszenierung von Authentizität und ihre Dekonstruktion im theatralen Spiel mit Spiegeln. Am Beispiel des komponierten Filmes Solo von Mauricio Kagel
In: E. Fischer-Lichte/I. Pflug (Hrsg.), Inszenierung von Authentizität, Theatralität Bd. 1
Tübingen und Basel 2000, S. 71-91.

Stimme und Stille.
Becketts Medien-Kompositionen.
In: W. Scheel/K. Bering, Ästhetische Räume. Facetten der Gegenwartskunst,
Oberhausen, 2000, S. 174-192.

Schriftkunst der Wandlungen in den papiernen Arbeiten von Fanny Schoening.
In: W. Scheel/K. Bering, Ästhetische Räume, Facetten der Gegenwartskunst,
Oberhausen 2000, S. 193-217.

Akustische Kunst – live event – authentisches Erleben.
In: Rundfunk und Geschichte, 25. Jg., Nr.4, Oktober 1999, hrsg. vom Deutschen Rundfunkarchiv Frankfurt/Main und Berlin 1999, S. 229-237, sowie in: G. hallenberg/H. Schanze, Live is life, Mediale Inszenierungen des Authentischen, Baden-BAden 2001, S. 105-121.

„Encore – en corps – a corps“: Antonin Artaud.
In: Forum Modernes Theater, Heft 1/1998, S. 18-41.

Als das Theater aus dem Rahmen fiel.
Zu John Cage, Marcel Duchamp und Merce Cunningham.
In: E. Fischer-Lichte/F. Kreuder/I. Pflug,
Theater seit den 60er Jahren. Grenzgänge der Neoavantgarde,
Tübingen 1998, S. 135-195.

„Encore – en corps – a corps“: Antonin Artaud.
In: Forum Modernes Theater, Heft 1/1998, S. 18-41.

Theaterwissenschaft als Medienwissenschaft.
In: Forum  Modernes Theater, Heft 2/1997, S. 115 – 131.

„Lection“ und „Schubertnotizen oder das unbestechliche Muster der Ekstase“.
Zu Friederike Mayröckers gleichnamigen Hörstücken.
CD-Beiheft, Co-Prroduktion „du“/Hat Hut Records Ltd. 1995.

„Repetitionen nach Max Ernst“.
Zu Friederike Mayröckers gleichnamigem Hörstück.
CD-Beiheft, Co-Produktion „du“/Hat hut Records Ltd. 1995

„Die Umarmung, nach Picasso.“ Zu Friederike Mayröckers gleichnamigen Hörstück.
CD-Beiheft, Co-Produktion „du“/Hat Hut Records Ltd. 1995.

Ästhetik des Gegenwartstheaters im Technischen Zeitalters im technischen
Zeitalter.
In: A.Kotte (Hg.), Theater der region – Theater Europas, Bern 1995, S. 369-384 sowie
in: Forum Modernes Theater, Heft 1/1996, S. 3-14.

Auf tönernen Füszen.
Fünf Essays zu Hörstücken von Friederike Mayröcker.
Hg. WDR 1994.

Bill Fontana, der Jäger des verlorenen Echo.
In: Humboldt, Nr. 110, hrsg. in portugiesischer und spanischer Sprache
vom Auswärtigen Amt, Verlag Inter Nationes, Bonn 1993.

Klangbilder,
über das Sound-Art Festival Acustica International im Whitney Museum.
New York 1990, VDI nachrichten magazin 10/90.

Katalogtexte:

Mit Haut und Hören / Listen to your skin, in: Annette Stahmer, Phonetic Skin / Phonetische Haut, Parole Nr. 2, Köln 2012, S. 7-14.

NICHT ZWEI  UND  UN-EINS. Malerei von Lennart Holzborn, in: Gottfried Brockmann-Preis 2011, Ausstellungskatalog der Stadtgalerie, Kiel 2011,o.S.

Denkmal hören. Zum „gestifteten Blick“ der Bildhauerin Chili Martina Seitz, in: Gottfried Brockmann-Preis 2011, Ausstellungskatalog der Stadtgalerie, Kiel 2011,o.S.

Lob der Störung
in: Sounds, Radio – Kunst – Neue Musik, n.b.k. Ausstellungen, Band 7, hrsg. Von Marius Babias und Katrin Klingan, Berlin 2010, S. 63-69. Englische Version: S. 70-78.

Spur und Aura.
In: Vision – Aussicht auf Leben
Ein Projekt der Darmstädter Tage der Fotografie e.V. Darmstadt 2009, S. 96-97.

Lichterscheinungen und Abschattungen.
Zur künstlerischen Arbeit am kulturellen Gedächtnis von Claudia Terstappen.
In: C.Terstappen, Sacred Places, Duisburg 2002, S. 8-15.

Der photographische Blick auf die Situation.
In: Ansgar M. van Treek, ….und ein Moment ist für mich.
Limitierte Auflage, Düsseldorf/Bonn 2002.

Sehen des Nicht-Sehens in Kultur- und Kulträumen von Claudia Terstappen.
In deutscher, englischer und spanischer Sprache in:
C. Terstappen, Geister am Jucurucu, Köln 2000

Video-Poeme von Nan Hoover.
In: Rewind to the Future, hrsg. von Bonner Kunstverein und Neuer Berliner Kunstverein
Bonn 1999, S. 82-85 (dt.) und S. 183-185 (engl.).

Gespür für Schrift / fornemmelse for skrift.
zu Objekten und Papierlandschaften von Fanny Schoening.
In deutscher und dänischer Sprache hrsg. vom Museet for Samtidskunst, Danmark 1995.

Das Ohr, das zum Auge spricht.
zu Objekten und Installationen von Claudia Terstappen.
Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW 1994.

Spuren der Sehnsucht.
Zu Fotoarbeiten von Claudia Terstappen.
Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW 1994.

„food I“ ,
ein Videofilm von Claudia Terstappen.
Hrsg. zum Ausstellungsprojekt „Globe“,
Düsseldorf 1993.

déjà vu.
Zur Ausstellung aktueller Kunst aus Düsseldorf:
„Leicht erhöhte Temperatur 400 D“.
Hrsg. Schloß Parz, Grieskirchen/Oberösterreich 1987.

Anschluß möglich.
Zu einer Skulptur des Bildhauers Johannes Lenhart.
Kunstmuseum Düsseldorf 1987.

Radio und TV:

„Stimmenschriften“.
90 Min.
WDR 1993.

„Rückruf ins Gedächtnis“.
60 Min.
WDR 1993.

„Sprachräume der Graphophonie: Projekt Erat verbum“.
45 Min.
WDR 1994.

„auf tönernen Füszen: fünf Essays zu Hörstücken von Fiederike Mayröcker“.
ca. 70 Min.
WDR 1994.

„All die toten Stimmen“.
33 Min.
WDR 1994.

Paul Pörtner oder die Expansion des Buchstabens.
90 Min.
NDR/WDR 1995.

Die Zukunft des Geschriebenen.
60 Min.
WDR 1995.

Candide oder die unerträgliche Leichtigkeit der Gewalt.
Zu einer Transformation ins Medium Radio von Hans U. Humpert.
30 Min. WDR 1995.

Interaktionen: Vom 29. Januar (1947/1977) Ernst Schnabels
zu den Satelliten-Klangskulpturen von Bill Fontana.
70 Min.
WDR 1996.

Stimmenlandschaften.
Im Gespräch mit Klaus Schöning.
90 Min.
WDR 1996.

„Encore – en corps – a corps“: Antonin Artaud.
ca. 50 Min.
WDR 1996.
DeutschlandRadio Berlin 1997.

Zeitzeichen, Gedenktag 12. August 1992:
John Cage
15 Min.
WDR 199 / NDR 1997 / ORB/SFB 1997.

Gedächtnisschriften.
Essay zu Samuel Beckett.
25 Min.
WDR 1997.

Laudatio
Zur Preisverleihung des Acustica International Preises des WDR
an „ Mirage Kino“ von Barry Bermange, 27. 03.1999.
15 Min.
WDR 1999.

Wie wirklich ist die dargestellte Wirklichkeit?
Live-event und Radiokunst.
60 Min.
WDR 1999.

Laudatio
Zur Preisverleihung des Acustica International Preises des WDR
an „Dripping“ von Andreas Bick, 28. 04.2001.
15 Min, WDR 2001.

Barry Bermange: „Archäologe des Schweigens“
im intermedialen Wechselspiel.
25 Min.,
WDR 2001.

RADIOREPORTS (Auswahl):

Interface, Hamburg. WDR 1991.

Ars Electronica, Linz. WDR 1991.

FERNSEHBEITRÄGE (Auswahl):

Mario Sironi.
ZDF 1988.

Prag 1600.
ZDF 1988.

Studienkolleg Mainz.
ZDF 1989.

Vorträge:

Vom Alter berührt. Vortrag auf dem internationalen Symposion „Topographie des Flüchtigen – Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ der FU, Berlin, am 25.01.2014.

Making Movement. Repetition and Co-Affection in Philosophy and Aesthetic Practices with Reference to Archive, Memory and Performance, Vortrag auf dem internationalen Symposion “Repetition and Co-affecting” der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, am 13. 02.2014.

„Ohr-Mundverbund“ und „Ohr-Hirnverbund“ bei Brock, Beuys und Vostell, Vortrag auf dem Symposion „Frühe Positionen der Performativität“ am 28. Juni im ZKM, Karlsruhe.

Resonance in an audio-collage based on Michel Seuphors „L’éphémère est éternel“, Vortrag auf dem Symposion „Resonance“ an der University of York, GB, am 5.10.2013.

Der Leib als Urmedium und Intermedium. Vortrag auf dem Symposion „Spuren 2.0: Medien – Körper – Sinnlichkeit“, am 13. 7.2013 im E-Werk, Freiburg.
The Body as Countermemory, Vortrag an der Norwegian Theatre Academy (NTA) / Østfold University in Fredrikstad, Norwegen, am 1. 3. 2013.

Spiele hinter den Masken und Fassaden Vortrag auf dem Symposion „Fassaden. Strategien des Zeigens und Verbergens von Geschichte in der Kunst“, Muthesius Kunsthochschule, Kiel am 26.01.2013.

„L’éphémère est éternel“ Zur Arbeit mit akustischem Material im audio-visuellen Wechselspiel Vortrag im Rahmen der Silogespräche zum Thema „MATERIALDISKURSE II Bild, Museum, Akustik, Skulptur“ an der Universität Paderborn, am 18.12.2012.

„Ephemer“. Einführung in die Thematik und Programmgestaltung des Symposions, am 5. Juli 2012, in der Kunsthalle, Kiel. Akustische Kunst intermedial. Genuine und künstlerische Intermedialität. Vortrag auf dem Kolloquium „Intermediale Klangexperimente und Hörräume in der akustischen Kunst“, am 20. Juli 2012, an der Universität Basel.

Stimmen, die nicht stimmen. Paradoxien eines Körpermediums. Vortrag auf der Tagung „Disembodied Voice. Theater im elektronischen Raum“, am 1. Juni 2012.

Reibungen oder Das Widersprüchliche an sich selbst. Vortrag auf dem Symposion „(ach, Stimme!) Valie Export, Elfriede Jelinek, Olga Neuwirth, veranstaltet vom Elfriede Jelinek- Forschungszentrum in Kooperation mit dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien, 15.03.2012.

Spielend und hörend zum Gegenbild. Zu Vostells ‚Lebens- Musik‘.Vortrag auf dem Symposion „Dé-coll/age und Happening. Zum Werk des Aktions- und Videokünstlers Wolf Vostell (1932- 1998)“, am 3. Dezember 2011 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Hören gegen Sehgewohnheiten, Vortrag auf dem Symposion „Augenhören interArtiv Ohrensehen, vernstaltet von Chiffren, Forum der zeitgenössischen Musik, Musikhochschule Lübeck und Muthesius Kunsthochschule in Kiel, 11.11.2011.

Spiel zwischen Notwendigkeit und Freiheit, Vortrag auf dem Symposion „Aufs Spiel setzen. Verortungen des Ludischen“, an der Universität Basel, 23.09.2011.

Identität und Differenz der Stoffe / Kleider machen und Filme machen als künstlerische Schaffensprozesse in Wim Wenders „Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten“, Vortrag auf dem Symposion „Kleider in Bewegung. Mode im Film“, an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, 7.05.2011.

Fangen können. Vortrag und Moderation auf dem Symposion „Rilke in Ragaz“, 24.-27. Juni 2010 im Grand Resort, Bad Ragaz, Schweiz.

„I´ve got the power“. Zur Performativität von Radio, Sprache und Stimme. Vortrag auf dem Symposion „Stimmlichkeit und Performativität“ (SFB 447 „Kulturen des Performativen“) an der FU Berlin, 30.01.2010.

„Von verschiedenen Seiten berührt“ Über das Zusammenwirken der Erkenntniskräfte in Theorie und Praxis, Wissenschaft und Kunst. Vortrag im Rahmen der Gründungsveranstaltung des „HerderKollegs“, 30.10. 09 an der Universität Hildesheim.

Persönliche und entpersönlichte Körper. Zu medialen Eingriffen am Tänzerkörper. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des Institutes für Medienwissenschaft an der Universität Basel, am 5.05.09.

Körpergedächtnis als Gegengedächtnis und Dauer im Tanz Vortrag auf dem Symposion „Spuren. Körpergedächtnisse in Medien, Somatik, Tanz und Philosophie“, am 6.12.2008. (http://mbody.metaspace.de/) Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg.

Der audio-visuelle Raum als Phänomen des In-mitten-Seins Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe: Die Kunst und der Raum – Räume für die Kunst? Konzeption: Prof. Dr. Sara Hornak und Prof. Dr. Sabiene Autsch des Fachbereiches Kunst an der Universität Paderborn, 17.09.08.

Transdisziplinarität Statement und Teilnahme an der Podiumsdiskussion: >>Übersetzungskompetenz oder Synthese: Transdisziplinarität in Künsten und Wissenschaften<< am Forum Forschung der ZHDK, Zürich am 24.01.08.

Der Raum, der dich bewohnt. Zu existentiellen Klang- und Bildräumen. Vortrag auf dem Symposion „Theatralität, Intermedialität, Erweiterter Raum. Zur Theorie der Szenografie.“ Fachbereich Design der FH Dortmund, 13.12.07.

Inszenierungen der Imagination Vortrag auf dem Kolloquium „Psychoanalyse und wie anders?“ zum 70. Geburtstag von Rudolf Heinz, in der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) am 28.04.2007.

„Die Erfahrung an ihrer Quelle aufsuchen“ Vortrag auf dem Symposion „Intuition.Erinnerungs-, Erkenntnis- und Entscheidungsfähigkeiten der Künste“, Center for Interdisciplinary Studies (Forum) der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, Kunsthalle zu Kiel, 17.05.07.

Ist jeder seines Glückes Schmied? Moderation beim „Talk im Café Himmelsblick“ der Fachhochschule Köln mit: Prof. Dr. Tilmann Elliger, Margit Hähner, Prof. Dr. Angelika Hennecke und Prof. Dr. Carmen Kaminsky am 14.12.06 in Köln.

Maya Deren: die filmische als choreographische Geste traumwandlerisch Vortrag auf dem Symposion Geste (Film und Tanz) sich / bewegen Institut für Kultur und Medien der HeinrichHeine- Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw am 2.12.2006 im tanzhaus nrw.

Vom Bild zum Gegenbild. Einführungsvortrag zum Symposion „Gegenbilder“ 24.11.06 in der Kunsthalle zu Kiel.

Acoustic Turn Einführungsvortrag zum gleichnamigen Symposion, 4.05.2006 auf Schloß Salzau, bei Kiel.

GegenBilder. Kultur- und medienwissenschaftliche Aspekte künstlerischer Erinnerung an die Schrecken des Krieges, Antrittsvorlesung an der Muthesius Kunsthochschule am 14.12.05 in Kiel.

Zeit als Kunstmaterial. Zur Rezeption ostasiatischer Philosophie und Ästhetik bei John Cage und Andrej Tarkowskij. Vortrag im Rahmen des  interdisziplinären Symposions Fülle und Leere. Ein westlicher Blick auf ostasiatische Ästhetik am 18.11.05 in Kiel.

Fülle und Leere. Ein westlicher Blick auf ostasiatische Ästhetik Einführungsvortrag zum konzipierten gleichnamigen, interdisziplinären Symposion der Muthesius Kunsthochschule, am 17.11.05 in Kiel.

performing revolution. Auf- und Ausführung revolutionärer Kräfteprozesse in „Rotmord“ von Tankred Dorst und Peter Zadek Vortrag im Rahmen des Symposions „Revolutionsmedien – Medienrevolutionen“, am 27.05.06 in Konstanz.

Medialisierung und Mediatisierung des Körpers Vortrag im Rahmen des Symposions „Performance im medialen Wandel“ der Muthesius Kunsthochschule, 23.04.05 in Kiel.

Performance im medialen Wandel Einführungsvortrag im Rahmen des konzipierten und kuratierten, gleichnamigen interdisziplinären Symposions der Muthesius Kunsthochschule, 21.04.05 in Kiel.

Signifiance: der Sinn, der mir zustößt Zur Sinnlichkeit der Sinnstiftung in intermedialen Wechselspielen. Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Erzeugen und Nachvollziehen von Sinn. Rationale, performative und mimetische Verstehensbegriffe in den Kulturwissenschaften“, 5.02.05 in
Bamberg.

Der Blick in die Lücke der Wahrnehmung Zu Interventionen des Sichtbaren im Unsichtbaren und des Unsichtbaren im Sichtbaren. Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Latente Bilder. Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit“, am 15. 01.05 in Potsdam.

„Denn an diesen Bildern deutet er sich das Leben.“ Zur medienethischen Funktion einer anderen Erinnerung an den Schrecken des Krieges im Film.“  Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Colloquiums „Die Darstellung und Darstellbarkeit von Gewalt, Schrecken und Tod in den Künsten, Medien und Ethnien.“, am 4. 07. 2003 in Bamberg.

Der Körper als Interface zwischen den Medien. Vortrag auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft: „Theaterwissenschaft und Theaterpraxis“. Am 1.11.2002 in Hildesheim.

Künstlerische Arbeit am Kulturellen Gedächtnis. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellungen : „Cruz del Romero“und „Obatala- Odudaia“, Installationen, Fotografien und Objektkästen von Claudia Terstappen. Am 23. Juni 2002 vor der Stiftung DKM und in der Gallerie Hellebrand, Duisburg. Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 14.-16. Juni 2001.

Spur und Aura. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung: „Kleine Erde“, Fotografien und Objekte von Claudia Terstappen. Am 3.5.2002 in der Städtischen Galerie im Rathauspark, Gladbeck.

Intermedialität als Wirkungsbereich einer ‚sprechenden Sprache‘. Vortrag beim Kongress „Theater als Paradigma der Moderne“. Der inszenierte Altar. Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Altäre – Kunst zum Niederknien“. Am 8.11.2001 im museum kunst palast (Düsseldorf).

Ritual und Grenze in den „Siluetas“ von Ana Mendieta. Beitrag zum Workshop I: „Life-Cycle-Rituals“. Jahres-Colloquium zum DFGForschungsschwerpunkt “Theatralität”. Am 25.05.2001 in Berlin.

Stimmen, Stillen und Atmosphären. Medien der Affektivität im Gegenwartstheater. Vortrag zum Symposion: Architektur als Szenerie des Gefühls. Im Schloß Gnadenthal von 4.- 6.05. 2001.

„Matrix“: Mediale Inszenierungsebenen im Film. Antrittsvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität. Am 15.01.2001 in Mainz.

„Freisetzung des Ereignisses im performativen Ritual? Zu Tadashi Suzukis Nô-Theater-Inszenenierung von Shakespeares ‚Lear‘ …“. Vorstellung des Projktansatzes von Martin Zenck. Beitrag zum Jahres-Colloquium „Performativität und Ereignis“ des DFGForschungsschwerpunktes “Theatralität”, Am 3.06.2000 in Berlin.

Walter Ruttmann und die Akustische Kunst. Vortrag auf dem Symposion: Walter Ruttmann – der Medienkünstler. Veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Marburg und dem Fachbereich Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg vom 10.-11. Dezember 1999.

Intensität der Zeit In: John Cages Text- und Nam June Paiks Videokompositionen. Vortrag zum Symposion: Stillstand und Bewegung.Bild, Text und Musik. Zum Problem ihrer wechselseitigen Beziehung. Musikwissenschaftliches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: 6.- 9.10.1999.

Rhythmus als künstlerische Praxis der Intermedialität. Vortrag auf Einladung des Graduiertenkollegs: Theater als Paradigma der Moderne. Johannes-Gutenberg Universität, Mainz. Am 06.07.1999in Mainz.

Stimme und Stille, Becketts Medien-Kompositionen. Vortrag zum Kolloquium Performance – Gesamtkunstwerk – Solitär Facetten der Gegenwartskunst. Kuratorium Kunst und Wissenschaft. Am 15.05.1999 in Landau.

Akustische Kunst – live event – authentisches Erleben. Vortrag auf der Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte und des Sonderforschungsbereichs Medien. Am 6. Mai 1999 in Siegen.

Mediale Inszenierung von Authentizität und ihre Dekonstruktion im theatralen Spiel mit Spiegeln. Am Beispiel des komponierten Filmes „Solo“ von Mauricio Kagel. Vortrag auf dem Jahres-Kolloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt “Theatralität” am 7. Juni 1997 in Berlin.

Wechsel-Spiel der Künste im Medien-Wechsel. Vortrag auf dem internationalen Symposion “Akustische Kunst- Medienkunst” WDRKöln , 31. Mai 1997.

Ästhetik des Gegenwartstheaters im Technischen Zeitalter. Vortrag auf dem 2. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, Bern 1994.

Becketts Hör-Spiele.
Vortrag während des Internationalen Beckett-Symposions, Düsseldorf 1993.

Eine Stimme hören und einen Toten finden.
Zum Verhältnis von Heiner Müller und Heiner Goebbels.
Vortrag auf Einladung von Univ-Prof. Dr. Dieter Kafitz an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz 1994.

Ästhetik des Gegenwartstheaters im Technischen Zeitalter.
Vortrag auf dem 2. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, Bern 1994.

Wechsel-Spiel der Künste im Medien-Wechsel.
Vortrag auf dem internationalen Symposion „Akustische Kunst- Medienkunst“
WDR-Köln , 31. Mai 1997.

Mediale Inszenierung von Authentizität und ihre Dekonstruktion im theatralen Spiel mit Spiegeln. Am Beispiel des komponierten Filmes „Solo“ von Mauricio Kagel.
Vortrag auf dem Jahres-Kolloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt „Theatralität“ am 7. Juni 1997 in Berlin.

Akustische Kunst – live event – authentisches Erleben.
Vortrag auf der Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte und des Sonderforschungsbereichs Medien.
Am 6. Mai 1999 in Siegen.

Stimme und Stille, Becketts Medien-Kompositionen.
Vortrag zum Kolloquium Performance – Gesamtkunstwerk – Solitär Facetten der Gegenwartskunst.
Kuratorium Kunst und Wissenschaft.
Am 15.05.1999 in Landau.

Rhythmus als künstlerische Praxis der Intermedialität.
Vortrag auf Einladung des Graduiertenkollegs:
Theater als Paradigma der Moderne.
Johannes-Gutenberg Universität, Mainz.
Am 06.07.1999 in Mainz

Intensität der Zeit
In: John Cages Text- und Nam June Paiks Videokompositionen.
Vortrag zum Symposion: Stillstand und Bewegung.Bild, Text und Musik. Zum Problem ihrer wechselseitigen Beziehung.
Musikwissenschaftliches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: 6.- 9.10.1999.

Walter Ruttmann und die Akustische Kunst.
Vortrag auf dem Symposion: Walter Ruttmann – der Medienkünstler.
Veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Marburg und dem Fachbereich Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg vom 10.-11. Dezember 1999.

„Freisetzung des Ereignisses im performativen Ritual? Zu Tadashi Suzukis Nô-Theater-Inszenenierung von Shakespeares ‚Lear‘ …“. Vorstellung des Projktansatzes von Martin Zenck. Beitrag zum Jahres-Colloquium „Performativität und Ereignis“
des DFG-Forschungsschwerpunktes „Theatralität“, Am 3.06.2000 in Berlin.

„Matrix“: Mediale Inszenierungsebenen im Film.
Antrittsvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität.
Am 15.01.2001 in Mainz.

Stimmen, Stillen und Atmosphären.
Medien der Affektivität im Gegenwartstheater.
Vortrag zum Symposion: Architektur als Szenerie des Gefühls.
Im Schloß Gnadenthal von 4.- 6.05. 2001.

Ritual und Grenze in den „Siluetas“ von Ana Mendieta.
Beitrag zum Workshop I: „Life-Cycle-Rituals“.
Jahres-Colloquium zum DFG-Forschungsschwerpunkt „Theatralität“.
Am 25.05.2001 in Berlin.

Intermedialität als Wirkungsbereich einer ‚sprechenden Sprache‘.
Vortrag beim Kongress „Theater als Paradigma der Moderne“.
Der inszenierte Altar.
Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Altäre – Kunst zum Niederknien“.
Am 8.11.2001 im museum kunst palast (Düsseldorf).

Spur und Aura.
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung: „Kleine Erde“, Fotografien und Objekte von Claudia Terstappen. Am 3.5.2002 in der Städtischen Galerie im Rathauspark, Gladbeck.

Künstlerische Arbeit am Kulturellen Gedächtnis.
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellungen : „Cruz del Romero“und „Obatala-Odudaia“, Installationen, Fotografien und Objektkästen von Claudia Terstappen.
Am 23. Juni 2002 vor der Stiftung DKM und in der Gallerie Hellebrand, Duisburg.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 14.-16. Juni 2001.

Der Körper als Interface zwischen den Medien.
Vortrag auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft:
„Theaterwissenschaft und Theaterpraxis“. Am 1.11.2002 in Hildesheim.

„Denn an diesen Bildern deutet er sich das Leben.“
Zur medienethischen Funktion einer anderen Erinnerung an den Schrecken des Krieges im Film.“
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Colloquiums „Die Darstellung und Darstellbarkeit von Gewalt, Schrecken und Tod in den Künsten, Medien und Ethnien.“, am 4. 07. 2003 in Bamberg.

Der Blick in die Lücke der Wahrnehmung
Zu Interventionen des Sichtbaren im Unsichtbaren und des Unsichtbaren im Sichtbaren.
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Latente Bilder. Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit“, am 15. 01.05 in Potsdam.

Signifiance: der Sinn, der mir zustößt
Zur Sinnlichkeit der Sinnstiftung in intermedialen Wechselspielen.
Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions „Erzeugen und Nachvollziehen von Sinn. Rationale, performative und mimetische Verstehensbegriffe in den Kulturwissenschaften“, 5.02.05 in Bamberg.

Performance im medialen Wandel
Einführungsvortrag im Rahmen des konzipierten und kuratierten, gleichnamigen interdisziplinären Symposions der Muthesius Kunsthochschule, 21.04.05 in Kiel

Medialisierung und Mediatisierung des Körpers
Vortrag im Rahmen des Symposions „Performance im medialen Wandel“ der Muthesius Kunsthochschule, 23.04.05 in Kiel.

performing revolution. Auf- und Ausführung revolutionärer Kräfteprozesse in „Rotmord“ von Tankred Dorst und Peter Zadek
Vortrag im Rahmen des Symposions „Revolutionsmedien – Medienrevolutionen“,
am 27.05.06 in Konstanz.

Fülle und Leere. Ein westlicher Blick auf ostasiatische Ästhetik
Einführungsvortrag zum konzipierten gleichnamigen, interdisziplinären Symposion der Muthesius Kunsthochschule, am 17.11.05 in Kiel.

Zeit als Kunstmaterial
Zur Rezeption ostasiatischer Philosophie und Ästhetik bei John Cage und Andrej Tarkowskij. Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Symposions Fülle und Leere. Ein westlicher Blick auf ostasiatische Ästhetik am 18.11.05 in Kiel.

GegenBilder
Kultur- und medienwissenschaftliche Aspekte künstlerischer Erinnerung an die Schrecken des Krieges
Antrittsvorlesung an der Muthesius Kunsthochschule am 14.12.05 in Kiel.

Acoustic Turn
Einführungsvortrag zum gleichnamigen Symposion,
4.05.2006 auf Schloß Salzau, bei Kiel.

Vom Bild zum Gegenbild. Einführungsvortrag zum Symposion „Gegenbilder“
24.11.06 in der Kunsthalle zu Kiel.

Maya Deren: die filmische als choreographische Geste traumwandlerisch
Vortrag auf dem Symposion Geste (Film und Tanz) sich / bewegen
Institut für Kultur und Medien der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw
am 2.12.2006 im tanzhaus nrw.

Ist jeder seines Glückes Schmied?
Moderation beim „Talk im Café Himmelsblick“ der Fachhochschule Köln
mit: Prof. Dr. Tilmann Elliger, Margit Hähner, Prof. Dr. Angelika Hennecke und  Prof. Dr. Carmen Kaminsky am 14.12.06 in Köln.

„Die Erfahrung an ihrer Quelle aufsuchen“
Vortrag auf dem Symposion „Intuition.Erinnerungs-, Erkenntnis- und Entscheidungsfähigkeiten der Künste“, Center for Interdisciplinary Studies (Forum) der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, Kunsthalle zu Kiel, 17.05.07.

Inszenierungen der Imagination
Vortrag auf dem Kolloquium „Psychoanalyse und wie anders?“ zum 70. Geburtstag von Rudolf Heinz, in der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) am 28.04.2007.

Der Raum, der dich bewohnt. Zu existentiellen Klang- und Bildräumen.
Vortrag auf dem Symposion „Theatralität, Intermedialität, Erweiterter Raum. Zur Theorie der Szenografie.“ Fachbereich Design der FH Dortmund, 13.12.07.

Transdisziplinarität
Statement und Teilnahme an der Podiumsdiskussion: >>Übersetzungskompetenz oder Synthese: Transdisziplinarität in Künsten und Wissenschaften<< am Forum Forschung der ZHDK, Zürich am 24.01.08.

Der audio-visuelle Raum als Phänomen des In-mitten-Seins
Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe: Die Kunst und der Raum – Räume für die Kunst? Konzeption: Prof. Dr. Sara Hornak und Prof. Dr. Sabiene Autsch des Fachbereiches Kunst an der Universität Paderborn, 17.09.08.

Körpergedächtnis als Gegengedächtnis und Dauer im Tanz
Vortrag auf dem Symposion „Spuren. Körpergedächtnisse in Medien, Somatik, Tanz und Philosophie“, am 6.12.2008. (http://mbody.metaspace.de/)
Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg.

Persönliche und entpersönlichte Körper. Zu medialen Eingriffen am Tänzerkörper.
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des Institutes für Medienwissenschaft an der Universität Basel, am 5.05.09.

„Von verschiedenen Seiten berührt“ Über das Zusammenwirken der Erkenntniskräfte in Theorie und Praxis, Wissenschaft und Kunst.
Vortrag im Rahmen der Gründungsveranstaltung des „HerderKollegs“, 30.10. 09  an der Universität Hildesheim.

„I´ve got the power“. Zur Performativität von Radio, Sprache und Stimme.
Vortrag auf dem Symposion „Stimmlichkeit und Performativität“ (SFB 447 „Kulturen des Performativen“) an der FU Berlin, 30.01.2010.

Fangen können
Vortrag und Moderation auf dem Symposion „Rilke in Ragaz“, 24.-27. Juni 2010 im Grand Resort, Bad Ragaz, Schweiz.

Identität und Differenz der Stoffe / Kleider machen und Filme machen als künstlerische Schaffensprozesse in Wim Wenders „Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten“, Vortrag auf dem Symposion „Kleider in Bewegung. Mode im Film“, an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, 7.05.2011.

Spiel zwischen Notwendigkeit und Freiheit, Vortrag auf dem Symposion „Aufs Spiel setzen. Verortungen des Ludischen“, an der Universität Basel, 23.09.2011.

Hören gegen Sehgewohnheiten, Vortrag auf dem Symposion „Augenhören interArtiv Ohrensehen, vernstaltet von Chiffren, Forum der zeitgenössischen Musik, Musikhochschule Lübeck und Muthesius Kunsthochschule in Kiel, 11.11.2011.

Spielend und hörend zum Gegenbild. Zu Vostells ‚Lebens-Musik‘.Vortrag auf dem Symposion „Dé-coll/age und Happening. Zum Werk des Aktions- und Videokünstlers Wolf Vostell (1932-1998)“, am 3. Dezember 2011 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Reibungen oder Das Widersprüchliche an sich selbst. Vortrag auf dem Symposion „(ach, Stimme!)  Valie Export, Elfriede Jelinek, Olga Neuwirth, veranstaltet vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum in Kooperation mit dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien, 15.03.2012.

Stimmen, die nicht stimmen. Paradoxien eines Körpermediums. Vortrag auf der Tagung „Disembodied Voice. Theater im elektronischen Raum“, am 1. Juni 2012.

Akustische Kunst intermedial. Genuine und künstlerische Intermedialität. Vortrag auf dem Kolloquium „Intermediale Klangexperimente und Hörräume in der akustischen Kunst“, am 20. Juli 2012, an der Universität Basel.

„Ephemer“. Einführung in die Thematik und Programmgestaltung des Symposions, am 5. Juli 2012, in der Kunsthalle, Kiel.

„L’éphémère est éternel“
Zur Arbeit mit akustischem Material im audio-visuellen Wechselspiel
Vortrag im Rahmen der Silogespräche zum Thema „MATERIALDISKURSE II
Bild, Museum, Akustik, Skulptur“ an der Universität Paderborn, am 18.12.2012.

Projekte:

Betreute Promotionsprojekte

Maike Denkert: „Transparenzen in Malerei“.

Sven Lütgen: „Intermedialität des experimentellen Musiktheaters. Wahrnehmungsbedingungen audio-visueller Inszenierungen“.

Stefanie Polek: „Kunst als Devianz. Verdrängte, gesellschaftliche Aspekte des Normativen.“

Stefanie Hillmer „Das Phänomen der Angst in der Zeitgenössischen Kunst“.

Felix Schackert: „Performative Energie. Energetische Konzepte der Kommunikation in Theater und Film.“

Betreuung abgeschlossener Promotionen

Stephan Brinkmann, Bewegung erinnern (zusammen mit Gabriele Klein)

Katrin Weiden: ÖKOLOGIK DES UND. Kreative Verbindungen in der Maschinen- und Apparatetheorie bei Deleuze, Guattari und Flusser.

Im Fokus

Im Fokus

Übergeordnetes Ziel der Muthesius Kunsthochschule in Kiel ist es, durch künstlerisch-gestalterische Entwicklungs- und Forschungsvorhaben als Kristallisationspunkt für Arbeiten und geistige Auseinandersetzungen auf den Gebieten der Kunst, der Raumkonzeption und des Design zu wirken. Die Muthesius Kunsthochschule in Kiel als einzige Kunsthochschule des Landes Schleswig-Holstein ist nicht nur ein Ort der Ermöglichung kulturell relevant werdender Biografien, sondern mit ihrem Projektstudium auch ein Ort besonderer Experimente und Realisierungen.
 Die Profile der Masterstudiengänge stellen teilweise in der Bundesrepublik einzigartige Studienangebote und Entwicklungsmöglichkeiten für Studierende dar.

„Im Zentrum der Muthesius Kunsthochschule steht die Kunst, das Künstlerische und das Gestalterische, das Schaffende und die Produktivität. Um diese Mitte bewegt sich auch das grundsätzliche Verhältnis von Theorie und Praxis. Dieses Wechselverhältnis ist ein permanenter Prozess, eine kreisende Bewegung um das von Kunst und Design ausgehaltene Zentrum. Es ist Freiraum nötig, um sich zu bewegen. Deshalb ist die erste Bedingung für Kunst und Design an unserer Hochschule Freiheit! Zum Studium an der Muthesius Kunsthochschule gehört der Wille, diese Freiheit zu nutzen, um zu einer ebenso kreativen wie produktiven Persönlichkeit heranzureifen. So können wir unseren Studierenden persönliche Biografien ermöglichen“, verspricht Präsident Dr. Arne Zerbst.

Rund 580 Studienplätze verteilen sich zur Zeit auf die Studiengänge Freie Kunst, Freie Kunst Lehramt Gymnasium, Raumstrategien, Kommunikationsdesign und Industriedesign.

FORSCHUNG UND PROJEKTE

Die Ausbildung an der Muthesius Kunsthochschule ist projektorientiert. Studierende werden frühzeitig ermutigt, Erfahrungen mit realen Auftraggebern zu machen. Mit dem Projektbüro, dem Raum der Publikation und dem Zentrum für Medien wurden  interdisziplinär arbeitende Einrichtungen geschaffen, die den Studierenden dabei helfen, ihre Projekte erfolgreich zu realisieren.
Durch die Teilnahme an Exzellenzclustern zählt die Muthesius Kunsthochschule zu jenen international sichtbaren und wettbewerbsfähigen Forschungseinrichtungen, die dazu beitragen, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken. Zahlreiche Kooperationspartner auf lokaler, nationaler wie internationaler Ebene schätzen an der Muthesius Kunsthochschule ihre interdisziplinäre Kursstruktur sowie das persönliche Klima mit Semesterstärken von maximal 20 Studierenden – eine hervorragende Basis für Diskurse mit Innovationspotential.

INTERNATIONALITÄT

Studierende und Lehrende setzen sich jedes Semester im Rahmen interdisziplinärer Workshop-Wochen und hochschulintern organisierter, öffentlicher Symposien mit nationalen und internationalen Positionen in Kunst und Design auseinander. Internationale Dozenten sind stets Bestandteil dieser Pflichtveranstaltungen. Aus über 30 Ländern der Welt kommen junge Menschen in Kiel zum Kunst- und Designstudium zusammen. Ihr Anteil an der Studierendenschaft beträgt 14 Prozent, Tendenz steigend. Damit liegt die Muthesius Kunsthochschule weit über dem Bundesdurchschnitt.

WEBLOGS DER LEHRGEBIETE

Um die Vielfalt der Muthesius Kunsthochschule darstellbar zu machen, gibt es neben den »offiziellen« Informationsseiten (die farbige Hälfte dieser Webseite) über 30 Weblogs (die weiße Hälfte dieser Webseite), die von den einzelnen Lehrgebieten selbst gepflegt aktualisiert  werden.

Für ganz Eilige haben wir hier eine kurze Bookmarkliste zusammengestellt:
Das digitale Vorlesungsverzeichnis
Who is who an der Muthesius
-Personenverzeichnis
Medienformationen für die Presse
Die Termine der Mappenberatung

Bibliothek (Katalog und Öffnungszeiten)

Wintersemester 2016/17

Semesterbeginn: 01.10.16
Semesterende: 31.03.17
Vorlesungsbeginn: 17.10.16
Vorlesungsende: 13.02.17

(Unterrichtsfrei: 23.12.16 – 06.01.17)

Sommersemester 2017
Semesterbeginn: 01.04.17
Semesterende: 30.09.17
Vorlesungsbeginn: 03.04.17
Vorlesungsende: 21.07.17

Wintersemester 2017/18
Semesterbeginn: 01.10.17
Semesterende: 31.03.18
Vorlesungsbeginn: 16.10.17
Vorlesungsende: 14.02.18

Unterrichtsfrei: 21.12.17 – 06.01.18

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Die Muthesius Kunsthochschule tritt entschieden für die Anerkennung und Akzeptanz jeglicher Identitätskonzepte (LGBTIQ*) jenseits von binärer Geschlechterordnung und Heterosexualität ein.
(Bitte informieren Sie sich über die Gleichstellungsarbeit auf der Website der Gleichstellungskommission: E-Mail: gleichstellungskommission@muthesius.de.)