Nina Resl

01 Nina Resl „Carposina Apousia III (Simone G.: 07.04.2016)“ Foto-Installation mit Wachsstiefel, 2017

02 Nina Resl „Nimbula“ HD-Video, Hochformat, 2016

03 Nina Resl „Hautgout (Zeitkleid II)“ + „Schuh Hautgout (Zeitkleid für Füß I)“ Wachs, Dreck, Polyethylen-Folie, 2016

04 Nina Resl „Horror Vacui“ 3-Kanal-Videoinstallation ohne Ton. Schwarze Stricke, Gipsbinden, Wachs, Video-Projektionen, 2015

 

Nina Resl, Atelierstipendiatin 2016 – 2018 im Haus 1, Anscharpark Kiel

geb. 1982 in Hamburg (D) 2017 Master of Fine Arts an der Muthesius Kunsthochschule Kiel

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29.05.2019 ·

Maria Malmberg

01 Maria Malmberg
Ausstellungsansicht Atelierhaus der Serie ‚Iceland‘
Pigmentdrucke auf Hahnemühle Fine Art Photo Rag, 2018

Maria Malmberg, Atelierstipendiatin 2016 – 2018 im Haus 8, Anscharpark Kiel
geb. 1981 in Eckernförde (D), 2016 Master of Fine Arts an der Muthesius Kunsthochschule Kiel

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29.05.2019 ·

Artistic Research

Infinite Record: Archive, Memory and Performance

International research project 2012-2014, initiated by the Norwegian Theatre Academy (NTA) / Østfold University College (Karmenlara Ely) in cooperation with York St John University, GB (Claire Hind / Gary Winters), MIT Boston, USA (Anna Kohler / Jay Scheib) and the Muthesius Academy of Fine Arts and Design (Arnold Dreyblatt / Petra Maria Meyer).
Prof. Arnold Dreyblatt and students of NTA host a performative, public memory event during a residence in Fredrikstad in August and September 2013. During his residency in Fredrikstad, Dreyblatt has proposed the use of public display spaces in Fredrikstad to function as a public interactive platform in which student meetings, performances, installations, and presentations by invited guests take place. Through research and discussion, the project questions social, academic and artistic forms of representation for local and individual memory.

 Symposium and International Conference at the Muthesius Academy of Fine Arts and Design February 13th to 15th 2014

Fragen?

Prof. Arnold Dreyblatt  www.dreyblatt.net
0431-5198-437, arnold.dreyblatt@muthesius.de

Prof.in Dr. Petra Maria Meyer
0431-5198-503, meyer@muthesius.de

 

Kunst im öffentlichen Raum

BLOW UP Kunst-Design Diskurs

Die Künste und der öffentliche Raum im Fokus – Diese Vortragsreihe zu Künsten, die den öffentlichen Raum bespielen, möchte die mediale, räumliche, kulturelle und soziale Komplexität dessen vorstellen, was unter dem Begriff »Kunst im öffentlichen Raum« eingeführt ist. Die vormals so genannte »Kunst im öffentlichen Raum« ist heute in der Diskussion als Räume, Sprache und Objekte entgrenzende künstlerische Intervention und Performance. Sie eröffnet neue Wirkungs- und Realisierungsmöglichkeiten für den öffentlichen Raum und umfasst Eingriffe und Gestaltungen von Orten, Plätzen und Räumen, theatrale Inszenierungen, Sprachräume, Choreographien mit Stadt und Landbewohnern, soziale und ökologische Projekte sowie sensuelle Anthropologie.
Die Muthesius Kunsthochschule und die Stadtgalerie Kiel setzten gemeinsam 2010 mit dieser Vortragsreihe eine Diskussion in Gang, die an aktuellen Erfahrungen vor allem in Europa anknüpft und neue Wege aufzeigt, die alle angehen, die an einer Aktualisierung der Bedeutung des öffentlichen Raums interessiert sind.

Blow up – Eine Vortragsreihe über den möglichen Beitrag der Kunst zum öffentlichen Raum 2010 – 2014. Dokumentation von Ursula Schmitz-Bünder und Ronja Tolksdorf, Pressestelle der Muthesius Kunsthochschule. 32 Seiten. Stand: 28.05.2014.

Fragen?

Ursula Schmitz-Bünder
0431 – 5198-463 presse@muthesius.de

 

Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten

Kooperationsprojekt der Muthesius Kunsthochschule mit dem Projektbüro »radius of art«, einer Initiative der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, und der Bürgerstiftung Schleswig-holsteinischer Gedenkstätten.

Fragen?

Anke Müffelmann (Projektleitung)
0431 – 9066130/36, mueffelmann@boell-sh.de

Prof. Arnold Dreyblatt
0431 – 5198-437, arnold.dreyblatt@muthesius.de

 

Erinnerungskulturen in Schleswig-Holstein nach 1945

Kooperationsprojekt zwischen der Muthesius Kunsthochschule, Studiengang Raumstrategien, und dem Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Es beinhaltet eine historische, funktionale, atmosphärische, akustische und fotografische Bestandsaufnahme der schleswig-holsteinischen Lager Ladelund, Schleswig, Ahrensbök und Kaltenkirchen durch Studierende. In der zweiten Phase wurden Entwürfe zur zeitgemäßen Umgestaltung der Präsentationsforen in den Lagern erstellt.

Prof. Dr. Ludwig Fromm und Prof. Dr. Karl Heinrich Pohl (Hrsg.): »Das Lager verschwand aus dem kommunalen Gedächtnis – Erinnerungskulturen in Schleswig-Holstein nach 1945«. Eine Veröffentlichung in Zusammenarbeit mit der Muthesius Kunsthochschule und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Mit Textbeiträgen und Fotografien von Anna Katharina Baake, Hauke Burghart, Marike Fentsahm, Ludwig Fromm, Tobias Hahn, Nina Heidemann, Daniela Kneiding, Ingo Kolar, Claudia Kuhn, Heinrich Pohl, Malte Prochnow, Fabian Rook, Ayse Sayar, Kathrin Sehrbrock, Hagen Stolp, Lars Thode. Buchgestaltung: Johannes Markus Frerichs. Wachholz Verlag, Neumünster: September 2011. 154 Seiten. ISBN 978-3-529-02442-9. 

Fragen?

Prof. Dr. Dipl.-Ing. Ludwig Fromm
0431 – 5198-469, ludwig.fromm@rocketmail.com

Prof. Dr. Karl Heinrich Pohl
0431 – 880-1483, pohl@histosem.uni-kiel.de

 


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