Mehr als 20.000 Besucher*innen haben an nur drei Tagen das „Festival of Future Nows“ in der Neuen Nationalgalerie besucht – und auch Positionen von Kieler Künstler*innen gesehen. Denn an der von Olafur Eliasson und Klaus Biesenbach, Neue Nationalgalerie, organisierten Veranstaltung waren auch 30 junge Künstler*innen aus der Muthesius Kunsthochschule beteiligt. Ein Ausstellungsbesuch mit Bildergalerie.
In den Emirates Towers in Dubai haben Studierende des Industriedesigns mit Prof. Detlef Rhein ihr Projekt „NextStep“ vorgestellt. Als einzige Design-Hochschule aus Deutschland ist das Konzept der Muthesius Kunsthochschule für die Ausstellung „Prototypes for Humanity“ ausgewählt worden. Weltweit waren 3000 Bewerbungen eingegangen, 100 Projekte wurden präsentiert.
Die Muthesius Kunsthochschule hat die mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Arthur-Petersen-Preise vergeben: Ausgezeichnet worden sind Lisa Karnauke (Freie Kunst) für die Arbeit „the sky is the limit“. Irina Janson (Kommunikationsdesign) überzeugte mit ihrem autobiografischen Projekt „wie schön sind abende in gornyatski“. Im Studiengang Industriedesign hat Arvid Riemeyer für sein Verkehrswende-Konzept „OnSpot – Mikromobilität für das urbane Handwerk“ den Preis erhalten. Für seine partizipatives Forschungsexperiment „Cold Data – Cloud Unplugged“ würdigte die Jury Patrick Wüst (Raumstrategien). Dr. Arne Zerbst, Präsident der Muthesius Kunsthochschule, und Sven Christian Schuch, künstlerischer Leiter des spce | Muthesius, haben die Preise am Donnerstagabend (20. November) im spce, dem hochschuleigenen Ausstellungsraum der Muthesius Kunsthochschule in der Kieler Innenstadt, an die vier Master-Absolventinnen und -Absolventen überreicht.
Herzlichen Glückwunsch an Simon Diepold: In Leipzig ist der Master-Absolvent des Medical Designs von Professor Detlef Rhein im November mit dem Sächsischen Staatspreis für Design ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde damit sein Masterprojekt „Abora – Biodiversität und Umweltmonitoring in der Aufforstung“, das im Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule entstanden ist.
Wie formen Stadt, Landschaft und Imagination unsere Vorstellung von Wirklichkeit? Mit ihrer Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ hinterfragen Studierende der Muthesius Kunsthochschule, wie sich die Stadt jenseits ihrer gewohnten Ordnung denken lässt. Dazu verwandeln sie ab Mittwoch, 19. November, eine stillgelegte Spielhalle im CAP Erlebniscenter Kiel für mehrere Monate in einen temporären Ausstellungsraum. Mit ihren künstlerischen Medien reagieren die Studierenden auf den besonderen Ort: zwischen Konsum und Leere, Realität und Fiktion. Die von Axel Loytved, Professor für Künstlerische Grundlehre im Studiengang Freie Kunst, kuratierte Ausstellung „versteht sich als Einladung, die Stadt nicht nur als funktionalen Raum, sondern als ein offenes Gefüge von Beziehungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu begreifen“, erklärt er.
In der Bundeskunsthalle in Bonn hat Maria Gerbaulet am Donnerstag, 6. November, den Bundespreis für Kunststudierende erhalten. Erstmals ist eine Absolventin der Muthesius Kunsthochschule mit der renommierten Auszeichnung geehrt worden. Zugleich eröffnete in der Bundeskunsthalle die Ausstellung aller Preisträger*innen: Sie ist bis zum 4. Januar 2026 zu sehen.
Vom 12. bis 14. November hat die Herbsttagung der Kunsthochschulenkonferenz (KHK) an der Hochschule Grafik und Buchkunst (HBG) Leipzig stattgefunden. Präsidentinnen und Präsidenten, Rektorinnen und (...)
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Bus _ Die Muthesius Kunsthochschule ist erreichbar ab Hauptbahnhof Kiel mit der Linie 50 und 51 (Haltestelle Kunsthochschule) oder bis Haltestelle Dreiecksplatz mit den Linien 11, 60S, 62, 81, 501, 502 und Fußweg von 5 Minuten.
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