Neuerscheinung: Ephemer.

Die Sprache weiß, wovon sie spricht. Das zeigt sich im Kompositum »eph¯emeros«, von dem das deutsche »ephemer« abgeleitet wurde. Während das Präfix »epi« u.a. die Bedeutungen »darauf, während, bis zu« umfasst, bedeutet »hämera« nicht nur »Tag«, sondern auch »Zeit« und »Leben«.
Das Ephemere spricht existenziell die Daseinsweise des Menschen an. Ephemeroi, Menschen, sind »Eintagswesen«, »eines Schattens Traum«. Ohne das Ephemere als Kennzeichen der Moderne und Postmoderne zu vernachlässigen, unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen mit Medienumbrüchen und Künsten, stehen Fragen nach der Zeitlichkeit als Bedingung der Möglichkeit allen Existierens, aber auch nach den Weisen der Zeitigung von Zeit, die die konkrete Lebenszeit prägen, im Zentrum.
Mit Beiträgen von: Barry Bermange, Gabriele Brandstetter, (...)

Ausstellung Kiel 2042 – Neue Impulse. Auftakt mit Raumstrateg*innen

Raum und Krise

Vom 4. bis 19. August präsentiert sich der Zukunftsdialog mit der Ausstellung „Kiel 2042 – Neue Impulse“ im Pop-Up-Pavillon am Alten Markt. Dort wird der Prozess, der aufgrund von COVID-19 verschoben werden musste, wieder aufgegriffen.

Auch die Muthesius Kunsthochschule zeigt einen Beitrag für Kiel 2042 im Pop-Up-Pavillon. Nach der gelungenen Kooperation in dem Projekt „Labor 2042“ in der Flämischen Straße sind die Studierenden jetzt mit dem Video-Projekt „raum + krise“ mit dabei. Im vergangenen Sommersemester lag ein Fokus des Studiengangs Raumstrategien auf dem Ausnahmezustand durch die aktuelle Corona-Krise. Was lässt sich aus dem neuen Alltag lernen? Die Studierenden von Prof. Sandra Schramke und Prof. Frauke Gerstenberg haben sich mit den gesellschaftlichen Widersprüchen und den globalen Wirkkräften der vernetzten Gesellschaft beschäftigt und deren Einflüsse auf den privaten und öffentlichen Raum untersucht. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten, die das Home office neu denken, das digitale Ich hinterfragen und die sich ums Kümmern kümmern.

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Weitere Meldungen

Aktuelle Arbeiten

Alumni

Seit 2002 etabliert sich das Projekt „Alumni“, gefördert von der Muthesius-Gesellschaft, als fester Bestandteil unserer Hochschule. Es wurden Daten unserer ehemaligen Studierenden und Lehrenden erfasst und, wenn die Anschrift bekannt war, diese angeschrieben. So entstand ein umfangreiches Alumni-Verzeichnis mit Adressen im In- und Ausland. Bis dato werden noch aktuelle Anschriften der Ehemaligen recherchiert.

Ziel des Aufbaus unseres Alumni-Netzwerkes ist es, studienübergreifende Kontakte zwischen Ehemaligen, den heutigen Studierenden sowie Professorinnen und Professoren herzustellen und zu erhalten. Interessierte füllen das Alumni Antragsformular  aus und schicken es ans Präsidium der Kunsthochschule.

Fragen?

Katja Beilfuß
T 0431 / 5198 – 471, E presse@muthesius.de


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