18.10.2019: „hautnah“ – Fotografien von Peggy Stahnke

Mit „hautnah“ präsentiert die Fotokünstlerin Peggy Stahnke (30) eine Bilderschau des menschlichen Körpers jenseits von ästhetischen Leitbildern. Die hautnahen Aufnahmen ihrer Fotoserie rücken Kinder mit Behinderung als Individuen in den Fokus und führen den Betrachter*innen die Autonomie und das Menschsein der Kinder vor Augen. Es sind Fotos geprägt von einer sensiblen, emotionalen menschlichen Begegnung.

„Kunst hilft, den Blick für gesellschaftlich unbequeme Themen zu öffnen, einen integrativen Blick auf die Menschen zu haben, die ganz selbstverständlich zu uns gehören“ so Stahnke. Seit 2012 baut sie ihre Fotoserien aus. Die nun vorliegende Katalog-Dokumentation und Ausstellung entstand nach ihrem Masterabschluss an der Muthesius Kunsthochschule, gefördert als Muthesius-Projekt, einem zweijährigen Stipendium.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, (...)

Willkommen und Abschied – Muthesius Kunsthochschule startet in das Wintersemester

Erstsemesterbegrüßung Muthesius 2019

Am kommenden Montag, den 14. Oktober 2019 startet die Muthesius Kunsthochschule, Kiel, mit der Begrüßung ihrer Erstsemester-Studierenden in das Wintersemester 2019.

Die Kunsthochschule erwartet im Wintersemester die Studierenden der Freien Kunst, der Raumstrategien und des Kommunikationsdesigns sowie des Industriedesigns zu ihrem ersten Semester mit Ziel Bachelor- und Master-Abschluss. Damit sind im Wintersemester 2019 insgesamt 643 Kunst- und Designstudierende in Kiel immatrikuliert, einschließlich der Promovenden und der 111 ausländischen Studierenden aus insgesamt 33 Ländern.

Traditionell werden die Erstsemester-Studierenden um 10 Uhr von Präsident Dr. Arne Zerbst im historischen Kesselhaus auf dem Muthesius-Campus feierlich begrüßt. Ausgestattet mit dem „Künstlerbeutel“, der erstes Rüstzeug in Form von Skizzenbuch, Stift und Informationen enthält, (...)

Weitere Meldungen

German Design Graduates 2019 – Muthesius Design in Berlin

Ausstellungseröffnung: 10.10.2019 um 19 Uhr
Dauer: 11.10. – 10.11.2019
offen Di-Fr 10-18 Uhr, Sa, So 11-18 Uhr
Kunstgewerbemuseum, Matthäikirchplatz, Berlin

Die Muthesius Kunsthochschule ist unter den 12 deutschen Kunsthochschulen, die in gemeinsamer Initiative die German Design Graduates Show starten. Das Kunstgewerbemuseum Berlin präsentiert ab dem 11.10.2019 die erste Ausgabe der German Design Graduates, auf der auch vier Industriedesign-Projekte aus Kiel präsentiert werden. Zu sehen sind über 42 Positionen von zwölf der besten deutschen Designhochschulen, die von einer Fachjury aus 150 Einreichungen ausgewählt wurden. In acht Themenschwerpunkten untersuchen junge Designer*innen aktuelle Gestaltungsfragen, die alle Facetten unserer Lebenswelt betreffen.
Muthesius-Botschafterin aus Kiel in Berlin ist die Designwissenschaftlerin Prof. Dr. Annika Frye, die Koordination der Kieler Beiträge übernahm John Hayden. Die angehenden Industriedesigner*innen der Muthesius Kunsthochschule sind mit vier Exponaten im Berliner Show-Room vertreten.Alle Exponate haben die Chance auf den GDG-Kulturpreis – ein jährlicher Geldpreis – für das Projekt, das sich durch Haltung, Innovation und soziale Auswirkung auszeichnet. Er wird zur Eröffnung vergeben.

(…)

Paper Boat in Mexiko

Der Kurzfilm “Paper Boat” von Reza Ghadyani wird im Finale des Oaxaca Festivals (4.10.10.2019) in Mexiko gezeigt. “Paper boat” zeigt einen Mann, für den Grenzen (...)

Aktuelle Arbeiten

Björk – Sound and Vision

Sarah Wehrlin, Julia C. Ahrend, 2019

Nunak – ein multimediales Ausstellungskonzept

Daniel Schaber, 2019

The Evolution of the Planetarium

Jade Deazle, 2019

Werkstätten

Die besondere Bedeutung von Werkstätten an unserer Kunsthochschule resultiert nicht nur aus der gestaltungsorientierten Arbeitsweise am Material, Modell oder an virtuellen Projekten, sondern auch aus den kommunikativen Möglichkeiten des Erfahrungs- und Methodikaustausches im Werkstattbereich über Studiengangsinhalte hinaus. Besonders im interdisziplinär ausgerichteten Projekt-Studium werden künstlerische wie wissenschaftliche Methoden zur Aufgabenbewältigung erfahren und erforscht.

Die Werkstätten sind Einrichtungen mit hohem Realitätsbezug, in denen die konkrete, auch experimentelle Umsetzung von gestalterischen und künstlerischen Vorhaben stattfindet. Geleitet werden sie von Fachleuten, die aktiv in die Lehre eingebunden sind und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Werkstatt Wo?Fragen?Durchwahl
Fotografie Legienstr. 35Jana Wellendorf und Fabian Rook-506
Medien WerkstattturmReza Ghadyani
Gor Margaryan
Sven Lütgen / Soundstudio
-477
-507
3D Legienstr. 35Jens Ewald-475
MetallWerkstattturmHartwig Pengel
michelsen@muthesius.deJürgen Michelsen
-428
Modell- und ObjektbauWerkstattturmKarin Horak
Astrid Schessner / Holz
Keno Veentjer / Kunststoff
-441
-441
PolygrafieWerkstattturmRoland Spreth / Satz, Druckvorstufe, Datenambulanz                     
Marko Zenz / Offsetdruck und Papier                      
Fritz Castagne / Buchbinderei                     
Lasse Kanitz / Siebdruck Hochdruck                  
Werner Dominke / Handsatz
-482
-433

-442,-127
Bildhauerei AfradeJohannes Michler2004142
Künstlerische DrucktechnikKnooper Weg 75Katharina Jesdinsky-432
KeramikWerkstattturmMichael Schöning-445
MalereiHauptgebäudeAntje Majewski -400

Werkstatt für Fotografie

Das Fotostudio sowie unsere Labore stehen allen Studierenden nach entsprechender Einführung zur Verfügung. Jeweils zu Semesterbeginn bieten wir dafür extra Kurse an. Steht das Projekt bereits fest, dann lohnt es sich einen individuellen Beratungstermin zu vereinbaren. Damit wir gezielt Hilfestellung geben können. Wer Fotografie als Schwerpunkt gewählt hat, kann sich für seine Projekte bei uns ausstatten lassen. Unser Fundus umfasst digitale sowie analoge Kleinbild-, Mittelformat- und Großbildkameras, digitale Rückteile für Mittelformat- und Fachkameras, Objektive und Zubehör.

Das Fotostudio ist komplett eingerichtet mit gängigem Zubehör, darunter diverse Hintergründe (u.a. Blue- und Green-Screen), Halogenlampen und neuestes Studiolicht-Equipment (Multiblitz, Briese).  In den Schwarz-Weiss-Laboren sind Filmentwicklung und Vergrößerungsarbeiten von Negativen (24x36mm-4x5inch) möglich. Das Farblabor wurde bestückt mit Farbvergrößerungsgeräten für Negative (24x36mm-9x10inch), E-6 Diafilm-Entwicklung (Jobo ATL 3), einer Farbdurchlaufmaschine (Colenta) für Papierentwicklungen nach Farbnegativen. Das Digitallabor besteht aus 8 Arbeitsplätzen mit unterschiedlicher Bild-, Video- und 3D-Bearbeitungssoftware, Durchlicht-Scanner (Imacon Flextight; Nikon) für Dias/Negative (24x36mm – 4x5inch), Eizo-Monitore, Drucker (Epson, Canon), Colormanagementausstattung, Abmusterungsplatz (Spectralight) Farblaserdrucker (Canon Image Press C1 und Imacon CP2020 ).

Medienwerkstatt

Bei uns entstehen audiovisuelle Medien. Studierenden aller Fachbereiche bieten wir unser Fachwissen sowie allerhand Technik für ihre Produktion und Präsentation. Voraussetzung für deren Nutzung ist die Teilnahme an einem unserer Einführungskurse zu digitalen Video- oder Audioschnittsystemen, Licht- und Kameratechnik sowie Erstellung von DVDs .

Die Video- und Soundwerkstatt ist dem Zentrum für Medien zugeordnet und befindet sich im UG des Altbaus in unmittelbarer Nähe zum EDV-Zentrum. Sie verfügt über einen Seminarraum, ein kleines Videostudio und digitale Schnittplätze, an die wir nur Absolventen der Videoschnitt- und Soundstudies-Kurse lassen. Zur Verfügung stehen fünf non-lineare Schnittsysteme (Premiere und Final Cut Pro sowie Logic und Live). Studierende aller Bereiche können nach terminlicher Absprache und kurzer Projektbeschreibung Kameras, Lichtkoffer, Blue Box, Stative und Mikrophone, Videobeamer und DVD-Player entleihen.

Modellbauwerkstatt

Mit den uns zur Verfügung stehenden Maschinen und Werkzeugen bearbeiten wir alle Hölzer und Holzwerkstoffe sowie Kunststoffe, darunter PU-Schäume, Halbzeuge, faserverstärkte Kunststoffe und diverse Gießharze. Mit Hilfe unserer CNC-Fräse können 3D Modelldaten auch direkt zu einem Modellteil verarbeitet werden.

Wir verfolgen den Gedanken, jedem Studierenden einen größtmöglichen Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung und Visualisierung seiner Ideen zu bieten. Der Modellbau ist eine der Möglichkeiten an der Muthesius Kunsthochschule, sich formal auszudrücken und kreative Gedankengänge sichtbar zu machen. In unseren Werkstattkursen vermitteln wir Basiswissen in Materialkunde und Maschinenhandhabung sowie die Arbeitssicherheits- und Gefahrenstoffvorschriften.

Die Modellbauwerkstatt umfasst die Maschinenhalle, den Kunststoffraum, einen Lackraum und die 24-Stunden-Werkstatt im Erdgeschoss des Werkstattturms am Knooper Weg und steht den Studierenden aller Studiengänge nach dem Einführungskurs offen.
Die Modellbauwerkstatt ist regulär Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:30 geöffnet. Kursabsolventen sind jedoch berechtigt, auch außerhalb der Öffnungszeiten Teile der Werkstatt gemäß den Werkstattregeln zu nutzen.

Metallwerkstatt

Die Metallwerkstatt steht Studierenden aller Studiengänge ganztägig und nach Absprache auch an den Wochenenden zur Verfügung. Ziel ist, die Studierenden in Semester- bzw. Kompakt-Praktika mit den jeweiligen Werkstoffen und den neuesten und auch gängigen Verarbeitungstechniken vertraut zu machen; d. h. die vielfältigen Einsatzgebiete an exemplarischen Beispielen zu erarbeiten, Eigenschaften und Spezifika auszuloten und optimale Ergebnisse bei der Auswahl möglicher Produktionsverfahren zu erreichen.

Handwerkliche Übungen in den wichtigsten Be- und Verarbeitungstechniken, sowie Kennen- und Benutzen-Lernen der wesentlichen Werkzeuge und Maschinen sind im Ausbildungsprogramm integriert. Hinzu kommt zunehmend die Einbettung elektronischer Module. Zusätzlich werden besondere Anwendungen im Bereich CAD durch Kooperationen mit der Metallwerkstatt der Fachhochschule Kiel abgedeckt, spezielle Anwendungen wie Lasertechnik werden in Kooperation mit spezialisierten Metallfirmen Kiels durchgeführt. Sämtliche alt hergebrachten ebenso wie innovative Werkstoffe werden nach Projektbedarf bearbeitet. Dazu stehen seit Kurzem zusätzlich  Techniken wie der Metallguß sowie das Wasserstrahlschneiden zur Verfügung. Die Fertigung von Modellen und Prototypen bis hin zur Serienreife im Rahmen von Semester- , Bachelor- und Masterarbeiten erfolgen in Absprache mit den Lehrenden.
Jedwedes selbstständige Arbeiten der Studierenden findet nach vorheriger Sicherheitsunterweisung an den Maschinen statt.

 

Polygrafiewerkstatt

Begleitet von unseren Experten erarbeiten Studierende in der Druckwerkstatt Grundlegendes über Satz, Druck und Buchbinderei. In der Druckvorstufe werden Druckformen hergestellt. Vom traditionellen Bleisatz über Sieb- und Hochdruck bis zum Offset-Verfahren können unter realistischen Praxisbedingungen Lösungen ermittelt und auf unseren Maschinen ausprobiert werden. Dabei versteht sich die Druckwerkstatt nicht als verlängerte Werkbank, sondern dient der experimentellen und projektbezogenen Umsetzung grafischer Aufgabenstellungen von studentischen Semesterarbeiten. Dazu bieten wir Werkstattkurse zu fachbezogenen Themen an, die mit praktischen Übungen gekoppelt sind: z.B. Typografie, Materialkunde für Buchbinder und mehrfarbiger Siebdruck. Das wichtigste Anliegen der Werkstattleitung ist es, dass das vermittelte Grundlagen- und Expertenwissen zukünftig „crossmedial“, quasi interdisziplinär angewendet werden kann, da sich vertraute Verfahrenswege ständig und stetig verändern, obwohl die dahinter stehenden physikalischen Grundlagen erhalten bleiben.

Unsere Druckwerkstatt ist durch einen aktuellen Workflow von der Druckformherstellung (ComputertoPlate) bis zur 4-Farben-Offsetdruckmaschine zeitgemäß aufgestellt. Vielfältige Systeme zur Montage, Ausschießen und Kontrolle von Daten werden in Zusammenarbeit mit den Studierenden benutzt, um schnell und einfach die unterschiedlichen Möglichkeiten einer gewünschten Realisierung von Printmedien zu erkennen und das eigene gestalterische Konzept bestmöglich umzusetzen. Dazu werden die festen und variablen Einflussgrößen einer Prozessoptimierung im Offsetdruck herausgestellt und erarbeitet.
Ein umfangreiches Musterarchiv mit Bedruckstoffen und Papierarten steht den Studierenden zur Auswahl von Haptik, Optik und Klang zur Verfügung. Die Sofort-Datenambulanz hilft bei der Datenherstellung und –Überprüfung, auch für Digitaldruck und Webpräsentation. Ein zertifiziertes Farbproofsystem simuliert alle Druckverfahren und Bedruckstoffe und lässt dank einer exakten Wiedergabe eine visuelle Abmusterung zu. Wir produzieren Filme für den Siebdruck, erzeugen Daten für eine Werkzeugherstellung und vermitteln fundierte Kenntnisse aller technischen Möglichkeiten und ihrem Zukunftspotential im Druckbereich. Dazu gehören neben den Werkstattkursen und Blockseminaren auch die Modulteile Druckvorstufe und Drucktechnik im Studiengang Kommunikationsdesign.
Ergänzend dazu vermittelt ein versierter Buchbinder den Studierenden Grundlagen zum Buchbinden und der Materialkunde. Unter seiner Anleitung entstehen Werkstücke wie Blockhüllen, Leporellos, Mappen, Ordner, Kästen, Broschüren und Bucheinbände in Fadenheftung und Klebebindung.

Werkstatt für künstlerische Drucktechniken

In kompakten einwöchigen Grundkursen während der vorlesungsfreien Zeit werden die Grundlagen künstlerischer Drucktechniken vermittelt: Hochdruck und Monotypie, Tiefdruck, Photoradierung, Lithografie sowie Drucktechniken fürs Lehramt. Ziel dieser Kurse ist die Ermöglichung selbständigen Arbeitens in der Werkstatt und fundierte Kenntnis der technischen Möglichkeiten, um die eigenen künstlerischen Ideen dann druckgrafisch umsetzen zu können. Nach Absolvierung des Grundkurses kann individuell gearbeitet werden, auch mit intensiver Betreuung bei experimentellen Arbeiten und Sondertechniken wie Photoradierung, Monotypie etc. durch die Werkstattleiterin.

Die Werkstatt ist offen für Studierende aller Fachbereiche.

Werkstatt für Keramik

An unseren mit Computer ausgestatteten Atelierarbeitsplätzen entstehen Entwürfe und Konzepte für keramische Arbeiten. Studierende mit Schwerpunkt Freie Kunst und Keramik können sie das gesamte Semester über nutzen, alle anderen dürfen projektweise daran arbeiten. Danach geht es an die Formentwicklung. Dazu vermitteln wir keramische Aufbautechniken, per Hand aber auch an technischen Geräten.

Unsere Werkstatt ist ausgestattet mit einem Gegenstrommischer, einer Vakuumstrangpresse und bietet Massenaufbereitung mit Kollergang.  Darüber hinaus gibt es ein Labor zur Glasurentwicklung und -Aufbereitung. Wir haben einen Brennraum mit Elektro- und Gasöfen und im Hof einen traditionell durch Holz zu befeuernden Brennofen.

Werkstatt für Bildhauerei

In der zeitgenössischen Kunst können neben den klassischen Techniken der Bildhauerei praktisch jede Technik und jedes Material in den bildnerischen Prozess einbezogen werden. Sogar ursächlich kunstfremde Prozesse und Stoffe kommen bei uns zur Anwendung. In diesem nahezu unbegrenzten Feld an Möglichkeiten bieten wir Orientierung durch Kurse und Workshops sowie Projektberatung und Projektbegleitung mit allen uns verfügbaren konzeptionellen und bildnerisch-technischen Hilfen.

Neben einer kleinen, bis unter das Dach offenen Halle, in der raumgreifende Arbeiten realisierbar sind, stehen drei geschlossene Arbeitsräume, ein Gruppenraum mit Teeküche, ein Raum für Kunststoffarbeiten, Flächen für Metall, Holz und Abformarbeiten und ein kleines Büro zur Verfügung. Die technische Ausstattung ist auf einen weitreichenden Atelierbetrieb im plastischen Bereich zugeschnitten. Einige größere Maschinen wie Kreissäge, Schlagschere und Schweißgerät werden durch eine umfangreiche Auswahl von Kleingeräten und Werkzeugen ergänzt. Für Modellierkurse und Studien können professionelle Modellierböcke und Drehgestelle sowie geeignete Werkzeuge bereitgestellt werden.

Werkraum für Malerei

In unserem Werkraum für Malerei sind wir für die alten Techniken der Malerei eingerichtet. Die traditionelle Malerei verschiedener Kulturen war immer auch Handwerk. Im Werkraum für Malerei werden diese Techniken vermittelt und ermöglicht: von der Ölmalerei auf Kreidegrund über Tempera zu Kaseinmalerei, Enkaustik und vielem anderen. Wir können dort Leinwände aufspannen oder auch starre Bildträger bearbeiten. Werkbänke, Kühlschrank und Kochplatten zum Erhitzen des Leims stehen zur Verfügung. Man kann mit verschiedenen Pigmenten und Bindemitteln experimentieren und auch mit stark riechenden Farben arbeiten. Eine Lehrbeauftragte vermittelt das praktische Wissen; Workshops führen in spezielle Themen ein.


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