Symposion: Essayistisches Denken zwischen Philosophie und Kunst

Vom 11. bis 13. Juni lädt die Muthesius Kunsthochschule zum interdisziplinäres Symposion: Das Forum und das Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften der Muthesius Kunsthochschule veranstalten es unter dem Titel Essayistisches Denken zwischen Philosophie und Kunst. Konzipiert haben es Petra Maria Meyer und Laura Carlotta Cordt. Zu Gast sind Vertreter*innen verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Bereiche, darunter Thomas Tode, Claus-Artur Scheier, Gabu Heindl, Jürgen Partenheimer oder Oswald Egger.

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Eine Ausstellung über Stadt statt Leere: „Daydreams & Nightmares“

Zwei Personen stehen vor einem Modell eines bekannten Kieler Gebäudes aus der Bergstraße

Was passiert mit einer Stadt, wenn ihre Räume nach und nach ihre Funktion verlieren? Der Masterstudiengang Raumstrategien hat sich mit Leerstand in Kiel befasst. Ausgehend von Stillstand und Imagination haben die Studierenden Projekte über urbane Zwischenstände entwickelt. Das Ergebnis des Seminars „Daydreams & Nightmares – Friktionen einer obsoleten Stadt“ von Professorin Frauke Gerstenberg und Professor Manfred Schulz ist bis 6. Juni in einer Ausstellung in Kiel zu sehen: mit Videokunst, Installationen, Collagen und Fotografien.

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Weitere Meldungen

Aktuelle Arbeiten

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Mehr Informationen

„WE ARE GYM“ – 20 Jahre Muthesius Interface Design

Teamwork! Interface Design Studierende BA/MA, Sophia Bendig, Junlin Chen, Sizhen Chen, Emiel Hutzfeldt, Sinah Jahn, Alicia Valentina Kaster-Pöhlmann, Jaro Larsen, Lillian Mumm, Özlem Ögüt, Thomas Phillipps, Fritz Victor Seemann, Lone Schlüter, Parastoo Soleimanian, Yiyang Sun, Filiz Westphal, Yifan Xu, Zhuoyi Zhang, Wanyi Zhao, Noah Hannes Nepomuk Zoller, Yuanzhe Zhou, Lin Zhu, 2025

Basisklasse

Alle Studierenden der Freien Kunst und des Fach Kunst für das gymnasiale Lehramt beginnen gemeinsam das Orientierungsjahr. Die „Freie Arbeit“ im Klassenatelier steht im Mittelpunkt der Lehre und des Studiums in der BASISKLASSE. Dabei soll das Experimentieren mit unterschiedlichen Ausdrucksformen und die Entwicklung individueller Fragestellungen gefördert und begleitet werden. Praktische Aufgabenstellungen unterstützen die „Freie Arbeit“.
In den ersten praktischen Arbeiten geht es unabhängig von der Verwendung der gewählten Medien darum, herauszufinden, wie Format, Auflösung und Materialität im Verhältnis zu den individuellen Konzeptionen und Fragestellungen stehen und in Bezug auf Formen der Präsentation weiterentwickelt werden können.

Grundlagen in Verfahren der Zeichnung, Malerei, Skulptur, Performance und sogenannten Neuen Medien werden zudem durch praktische Übungen von Lehrbeauftragten und Gastdozenten angeboten und betreut. In Zusammenarbeit mit den Werkstattleiter_innen können sich die Studierenden im Zuge der Umsetzung ihrer künstlerischen Vorhaben mit den technischen Möglichkeiten innerhalb der Kunsthochschule vertraut machen. Dieses Angebot wird durch thematische Workshops und gemeinsam erarbeitete Ausstellungsprojekte im Atelier- und Außenraum erweitert.
Im Projektraum der BASISKLASSE können die Studierenden Präsentationsformen erproben und großformatige Arbeiten und insbesondere raumbezogene Projekte realisieren.

Im Klassenatelier findet das Kolloquium statt, bei dem u. a. die Fähigkeit geschult wird, das eigene Tun zu reflektieren und Formen der Kommunikation und Repräsentationen zu erproben. Die Inhalte der Kolloquien setzen bei den Arbeiten und Lebenswirklichkeiten der Studierenden an. Dabei wird es um spezifische gemeinsam erarbeitete Kernthemen gehen, um die Reflexion historischer und aktueller künstlerischer Positionen, die den Studierenden die Verortung ihrer Arbeitsansätze ermöglichen.

Theoretische Kenntnisse werden im Format eines Seminars vermittelt. Damit verbinden sich vielfältige künstlerische Auseinandersetzungen in unterschiedlichen Medien und aktuelle soziale und gesellschaftliche Themen. Die Rolle der Künstlerin/des Künstlers befindet sich im unablässigen Wandel, deshalb wird das Lehrangebot auch die Geschichte des künstlerischen Selbstverständnisses eröffnen und anhand von Vorträgen, Exkursionen und Atelierbesuchen bei freischaffenden Künstler_innen aktualisieren.

Die praktische Arbeit aus dem Basisjahr wird in Form eines Portfolios dokumentiert und ausgewählte Arbeitsspiele zur Jahresausstellung Einblick/Ausblick präsentiert. Dies bildet die Grundlage für die Übernahme in verschiedene Fachklassen (Bildhauerei/Grafik/Keramik/Malerei/Medien/Interdisziplinäre künstl. Praxis).

Fragen?

Prof. Axel Loytved
T +49 176 240 10 152
E loytved@muthesius.de