Maike Mastaglio veröffentlicht Dissertation über „Transparente Metawerke“

In vier Fallanalysen wird in dieser Untersuchung beleuchtet, wie durchsichtige Bildträger in der Malerei des 20. Jahrhunderts als konzeptuelles Mittel verwendet werden, um den Werken von Grund auf eine bildkritische Dimension zu verleihen und sie so als ›Meta-Werke‹ zu entwerfen. Die traditionsreiche Transparenzmetaphorik in Bezug auf Malerei und der Umstand, dass ein Durchblick durch transparentes Trägermaterial den scheinbaren Durchblick durch die Bildfläche in Frage stellen kann, begründet das außerordentliche Potenzial eines solchen Materials. Mit Werken von Duchamp und Moholy-Nagy, Axell und Tevet sind sowohl ›modernistisch‹ als auch ›postmodernistisch‹ genannte Positionen ausgewählt. So kann der besondere Wert von ›Meta-Werken‹ und ihres Verständnisses für die Forschung am Beispiel der Frage erörtert werden, ob sich ›im Licht der Beleuchtungen‹ der vier werkimmanenten Reflexionen eine Differenz abzeichnet, (...)

Tabori Preis für Raumstrategie-Professorin Frauke Gerstenberg

Herzlichen Glückwunsch an Frauke Gerstenberg: Die Professorin für Raumstrategien hat mit ihrem Kollektiv raumlaborberlin den Tabori Preis erhalten. Während einer Gala im Haus der Berliner Festspiele ist am Freitag, 17. April, der Theaterpreis des Bundes in mehreren Kategorien verliehen worden. Der mit 100.000 Euro dotierte Tabori Preis 2026 gilt als höchste Auszeichnung in den Freien Darstellenden Künsten; er wird vom Fonds Darstellende Künste verliehen.

Jury schätzt „künstlerische Haltung, die Räume öffnet“

Mit dem Preis ehrt die Jury eine künstlerische Position, deren langjährige und herausragende Arbeit sowohl im bundesweiten als auch im internationalen Kontext prägend wirkt. Die Vergabe des Preises begründete die Jury so: „Die Projekte von raumlaborberlin greifen aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen auf, (...)

Weitere Meldungen

Neue Studierende zum Sommersemester 2026 begrüßt

Die Muthesius Kunsthochschule begrüßt ihre Studienanfänger*innen im Sommersemester 2026. Für rund 70 neue Studierende beginnt nun das Studium an der einzigen Kunsthochschule Schleswig-Holsteins.  Sie alle sind in einer Feierstunde im Kesselhaus der Kunsthochschule offiziell begrüßt worden. Insgesamt sind 636 Studierende im Sommersemester 2026 an der Muthesius Kunsthochschule eingeschrieben.

Neue Studierende in den Design-Studiengängen

Die neuen Erstsemester beginnen ihr Bachelor-Studium jetzt in den Design-Studiengängen Kommunikationsdesign und Industriedesign, während die Masterstudiengänge in allen Studiengängen starten. Neben Bachelor- und Master-Studierenden zählen auch Gaststudierende zu den Neuankömmlingen in Kiel, die ihren Erasmus-Austausch an der Muthesius Kunsthochschule verbringen.

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Absolvent*innen feiern ihren Studienabschluss im Kesselhaus

Herzlichen Glückwunsch: In einer Feierstunde sind rund 70 Absolvent*innen der Muthesius Kunsthochschule verabschiedet worden. Sie alle haben im Wintersemester 2025/26 ihr Kunst- oder Design-Studium an der Muthesius Kunsthochschule abgeschlossen. Nun hat ihnen Arne Zerbst, Präsident der Muthesius Kunsthochschule, im Kesselhaus ihre Bachelor- und Masterurkunden überreicht. Als Geschenk haben die Absolvent*innen bei der Urkundenverleihung auch die „Einblick/Ausblick“-Jahreskataloge erhalten, für Masterabsolvent*innen gab es zudem einen Muthesius-Becher.

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Aktuelle Arbeiten

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„WE ARE GYM“ – 20 Jahre Muthesius Interface Design

Teamwork! Interface Design Studierende BA/MA, Sophia Bendig, Junlin Chen, Sizhen Chen, Emiel Hutzfeldt, Sinah Jahn, Alicia Valentina Kaster-Pöhlmann, Jaro Larsen, Lillian Mumm, Özlem Ögüt, Thomas Phillipps, Fritz Victor Seemann, Lone Schlüter, Parastoo Soleimanian, Yiyang Sun, Filiz Westphal, Yifan Xu, Zhuoyi Zhang, Wanyi Zhao, Noah Hannes Nepomuk Zoller, Yuanzhe Zhou, Lin Zhu, 2025

spce | Muthesius

Zentral in der Innenstadt Kiels gelegen, bildet spce einen Resonanzkörper, der Impulse aus der Hochschule aus allen Bereichen der gestalterischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Forschung aufgreift, sie wechselwirkend verstärkt und für ein lokales sowie (inter-)nationales Publikum öffnet.

spce schafft einen Ort, der das Ausstellen neben der repräsentativen Funktion ganz gezielt als eine prozesshaft forschende Praxis versteht und mit kuratorischen Mitteln ästhetisch-sinnliche Erfahrungs- und Denkräume für einen kollektiven gesellschaftlichen Diskurs gestaltet.

Ausgehend von den Studiengängen Freie Kunst, Kunst Lehramt an Gymnasien, Kommunikationsdesign, Industriedesign und Raumstrategien/Szenografie, wird im spce der Frage nachgegangen, wie junge Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Designer sich zeigen und in die Öffentlichkeit treten können. Dabei verfolgt spce einen experimentellen programmatischen Ansatz.

Entstanden ist die im Juli 2022 eröffnete hochschuleigene Ausstellungsfläche auf Initiative von Präsident Dr. Arne Zerbst. Gestaltet haben den spce in seiner Architektur, seinem Licht und seiner Ausstattung die Raumstrateginnen und Raumstrategen Professor Manfred Schulz, Soffia Heese, Danu Rehbein und Martin Witzel.

TEAM:

Sven Christian Schuch
Künstlerische Leitung

Shi Shi
Kuratorische Assistenz

Maj-Brit Wussow
Presse & Social Media

Ana Kostova, Janna Schnoor, Santiago Insignares
Vermittlungs- / Aufsichten-Team

Christian An, Dorothee Brübach, Anders Prey
Technik & Art Handling

Hans Noffke
Dokumentation

KONTAKT & INFORMATIONEN
www.spce.sh
@spce.muthesius
spce@muthesius.de

spce | Muthesius, Andreas-Gayk-Straße 7-11, 24103 Kiel
Öffnungszeiten: mittwochs bis samstags von 15 bis 18 Uhr, Eintritt frei

 

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