Diversity Tage an Kieler Hochschulen

Diversity Tage an Kieler Hochschulen

Vom 17. bis 21. Mai 2021 finden erstmals gemeinsame Diversity Tage an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), der Fachhochschule (FH) Kiel und der Muthesius Kunsthochschule (MKH) statt. In ihrer zweiten Kooperationsveranstaltung nehmen die drei Diversitätsbeauftragten rund um den Deutschen Diversity Tag am 18. Mai das Thema Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit an Hochschulen in den Fokus.

Den Auftakt der Aktionswoche bildet eine gemeinsame Videobotschaft der drei Hochschulen, die damit ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit setzen wollen. Auf dem Programm stehen acht Online-Veranstaltungen, in denen Forschende und Fachleute über unterschiedliche Aspekte rund um Diversität und Diskriminierung im Hochschulbereich sprechen. „Mit unseren Aktionstagen wollen wir zur fundierten Wissensvermittlung über Diversitätsthemen beitragen“, sagt Maria Röh, (...)

Wir gratulieren! Hannah Bohnen gewinnt Wettbewerb

Hannah Bohnen: liquid lines

Wir gratulieren Hannah Bohnen zu dem gewonnenen Wettbewerb zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“! Der Wettbewerb war mit 30 000 € dotiert und ihr Beitrag „liquid lines“ soll nun in den kommenden Monaten am Kieler Hörnbad umgesetzt werden. Hannah Bohnen studierte Freie Kunst an der Muthesius, gewann im selben Jahr den Gottfried-Brockmann-Preis der Stadt Kiel und lebt nun in Berlin.

Zu ihrer Arbeit sagt sie:
„Die Modernisierung des Schwimmbades in Kiel ist ein Projekt, in dem alte Stadtstrukturen neu entwickelt werden und das Leben der Stadt einen neuen urbanen Erlebnisraum erhält.
Die Handlung des Schwimmens in verschiedenen Stilen als Ursprung der Fortbewegung unter Wasser wird zum zentralen Gegenstand der Arbeit. (...)

Wir gratulieren: Alumna Lisa Hoffmann gewinnt Meeresfilmpreis 2021

Lisa Hoffmann Seafever

Was treibt den Menschen auf das Meer? Wie lässt sich die Beziehung zum Meer und dessen Bedeutung für diejenigen beschreiben, die sich für ein Leben mit und auf dem Meer entscheiden? Wie wirkt es sich auf deren Leben, ihre Familien und sozialen Kontakte aus und welche Probleme bringt diese intensive Beziehung mit dem Meer mit sich? Der Film SEAFEVER ist eine Arbeit der Werkgruppe Meersucht, die sich mit denjenigen, die ihr Leben dem Meer gewidmet haben und ihrer intensiven Beziehung zum Meer auseinandersetzt. Die Künstlerin Lisa Hoffmann fuhr selber für einige Jahre als Kadettin, Matrosin und technische Offiziersassistentin auf Handelsschiffen und in der Seenotrettung zur See. Die Interviews des Filmes stammen aus dieser Zeit. (...)

Weitere Meldungen

Wir gratulieren zum Erfolg bei der Studienstiftung des deutschen Volkes

Mit Lilian Nachtigall und Annemarie Jessen sind in diesem Jahr zwei Studentinnen der Bildhauerei für das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen worden und konnten durch ihre Präsentation von Arbeiten die Jury überzeugen.
Sie studieren im 5. Fachsemester Bildhauerei in der Klasse von Prof.in Elisabeth Wagner und an der CAU Kunst Lehramt für Gymnasien.

Coronamaßnahmenbedingt fand das Auswahlverfahren in digitaler Form statt und bot so die Gelegenheit, sich der Jury direkt der präsentieren. In der Jury saßen Kerstin Brätsch, Nik Haffner, Gereon Krebber, Pauline M’barek, Josephine Pryde und Kathrin Sonntag.
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Certificate of Typographic Excellence für Kristina Hilse

Die experimentelle Buchgestaltung von Kristina Hilse zu Margaret Atwoods Roman „The Handmaid’s Tale“ – Masterthesis im Bereich „Typografie & Buchgestaltung“ bei Prof.in Annette le Fort und Prof. André Heers – wurde dieses Jahr vom Type Directors Club in New York für seine exzellente typografische Gestaltung ausgezeichnet!
Das Buch wird in der 67. Awards Exhibition (TDC 67) 2021 in New York City gezeigt werden. Anschließend wird es in einer Wanderausstellung weltweit präsentiert und auch im jährlich erscheinenden Katalog des Type Directors Club, dem Annual of the Type Directors Club, The World’s Best Typography vorgestellt werden.

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Aktuelle Arbeiten

Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften

Die Erfahrungen an Hochschulen für Kunst und Gestaltung zeigen, dass ein verstärktes Theorieangebot bzw. die Erweiterung des einschlägigen Pflichtangebots lediglich praktische Gestaltung und theoretische Reflexion unverbunden nebeneinander stellen.
Die Grundidee des Instituts für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften ist das Konzept einer „Doppelspur“: Geht es einerseits um die systematische Vermittlung theoretischer Inhalte von der Ästhetik, Kunst- und Bildgeschichte sowie von Medien- und Kulturtheorie, ist andererseits eine theoretische Arbeit und Reflexion notwendig, die sich von der Praxis, der „Sache“ der Gestaltung und ihren Problemen her versteht. Sie fordert eine direkte Zusammenarbeit zwischen den Studiengängen und dem Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften ein.

Das allgemeine Theorieangebot weist über die Vermittlung fachspezifischer Kenntnisse hinaus, legt wissenschaftliche Fundamente, zeigt zeitgenössische Entwicklungen und Debatten auf und untersucht deren historische Voraussetzungen. Der „praxisreflektierenden“ Theoriearbeit entspricht zusätzlich die Durchführung gemeinsamer Projekte mit speziellen Theorieangeboten, ferner die vom Forum regelmäßig veranstalteten „Interdisziplinären Wochen“ und dem „Experimentellen Raum“ mit Vorträgen, Seminaren und Projekten zu aktuellen Themen sowie die Erprobung neuer Unterrichtsformen wie das Format der „Atelierbegehung“ mit Gelegenheit zur themenzentrierten Diskussion, Arbeitsbesprechung oder theoretischen Kurzseminaren am Ort der Arbeit selber.

Dem Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften sind die Lehrgebiete Ästhetik, Kultur- und Medienwissenschaft sowie Kunstgeschichte und visuelle Kulturen zugeordnet. Ihm ist das Forum assoziiert. Gemäß den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen werden die Inhalte über Vorlesungen, Seminare und Übungen als Pflichtfächer in allen BA- und MA-Studiengängen vermittelt. Teile der Theorielehre können in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität angeboten werden. Darüber hinaus entspricht die Erhöhung des Theorieanteils in der Lehre der allgemeinen Tendenz einer Verwissenschaftlichung aller Kompetenzen. Wie sich eine „Wissensgesellschaft“ in hohem Maße über Wissenschaft und Technologie definiert, gilt dies in zunehmenden Maße auch für die Gestaltungsarbeit und die Kunst. Das Theorieangebot der Muthesius Kunsthochschule sucht dem mit der Erweiterung des Angebots um Bild-, und Kultur- und Medienwissenschaften Rechnung zu tragen.

Wichtige Information für Kunst Lehramtsstudierende

Damit die Leistungen im Bereich Kunstgeschichte/Kunsttheorie, die am IKDM der Muthesius Kunsthochschule erbracht worden sind, in das Prüfungssystem der CAU eingepflegt werden können, bitten wir die Studierenden, sich von den jeweiligen Dozenten einen Schein ausstellen zu lassen, aus dem die erbrachte Leistung hervorgeht (Titel der Veranstaltung, SWS, Prüfungsleistung usw.) Solange die Muthesius Kunsthochschule noch keinen Zugang zur digitalen Studierenden-Online-Funktion (HIS-QIS) hat, werden diese Leistungen von Prof. Dr. Beuckers (beuckers@kunstgeschichte.uni-kiel.de) und Martina Ide, OStR’in i.H. (ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de) an das Prüfungsamt weiter geleitet. Bitte nehmen Sie mit ihnen Kontakt auf.

Lehrende

PROF.IN DR. PHIL. HABIL. CHRISTIANE KRUSE
Kunstgeschichte und visuelle Kulturen
Sprechstunde während des Semesters: dienstag ab 16 Uhr
Terminvergabe per Mail: kruse@muthesius.de

PROF.IN DR. PHIL. HABIL. PETRA MARIA MEYER
Kultur- und Medienwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie

PROF. DR. NORBERT M. SCHMITZ
Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften: Ästhetik

DR. ARNE ZERBST
Präsident

Lehrbeauftragte

LAURA CORDT
Lehrbeauftragte

DR. MELANIE LESSMANN
Lehrbeauftragte

DR. CHRISTINE KORTE-BEUCKERS
Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften

LISA PANNEK
Lehrbeauftragte

FELIX SCHACKERT
Lehrbeauftragter

DR. MAREN WELSCH
Lehrbeauftragte

HAGEN VERLEGER
Lehrbeauftragter

Downloads

Richtlinien für Titelblatt, Abgabe und Länge von Hausarbeiten (benotete Hausarbeiten; Vertiefung) im B.A. und Masterstudium bzw. B.A. und M.A. Lehramt

Zitierrichtlinien für Bachelor- und Masterarbeiten

 


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