Ausstellung Koblasa Klasse

Ausstellung Koblasa Klasse

Ab Freitag, 23. August um 19 Uhr werden Arbeiten von ehemaligen Studierenden der Klasse von Jan Koblasa an der (ehemaligen) Muthesius Hochschule gezeigt. Dieser begründete 1969 die Bildhauerklasse und wirkte als Professor bis 1996. Hier prägte er mehrere Generationen von Künstlerinnen und Künstlern, die heute auch außerhalb Schleswig-Holsteins leben und arbeiten.

35 Künstlerinnen und Künstler (Ioerg B. (Bethke) † • Jaro Boro † • Bertrand Freiesleben • Vaclav Gatarik • Gunther Gerlach Peter Goitowski • Uwe Gripp • F. Jörg Haberland • Jan Olav Hinz • Zuzana Hlináková Jo Kley • Uschi Koch • Peter-Sebastian Lange • Inge Lechner • Birgit Lindemann Ulrich Lindow • Fritzi Metzger • Johannes Michler • Inga Momsen • Tobias Regensburger Ulf Reisener • Aurel Rückner • Susanne Schill • Martin Schräder • Nana Schulz Jochen Schumann • Ben Siebenrock † • Dieter Stolte • Annette Streyl • Heinz Teufel Volker Tiemann • Stephan Ullmannn • Ingo Warnke • Insa Winkler • Martin Wolke zeigen ihre Arbeiten. (...)

Premiere 1: Student Interaction Design Research Conference in Kiel

Wie beeinflusst die Digitalisierung uns Menschen? Wo unterstützt sie eher untergeordnet, wo und wie wird auf Augenhöhe agiert und wo kann sie uns besser machen? Antworten auf diese Fragen gibt die internationale Student Interaction Design Conference 2019, SIDeR. Unter dem Titel SUB SIDE SUPER HUMAN stellen rund 20 Studierende aus Skandinavien, Deutschland, China und Indien ihre bislang unveröffentlichte Arbeiten zur Debatte. Eine Ausstellung interaktiver Arbeiten und eine attraktive Abendveranstaltung mit Party am Meer begleiten die Konferenz.

Die SIDeR 19 findet zum ersten Mal seit ihrem Bestehen im deutschsprachigen Raum statt. Nach der Delft University of Technology und der Aalto Universität in Helsinki ist nun die Muthesius Kunsthochschule vom 13. bis 14.09. Gastgeberin für zwei Tage Programm von Studierenden für Studierende – Professionals sind ebenfalls herzlich willkommen. Die internationale Konferenz ist zugleich der Beitrag der Kunsthochschule zur Digitalen Woche. Die Konferenzsprache ist Englisch. (English text see below.)
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Weitere Meldungen

Universelles Design: Flexibität ist Trumpf

„Flexibilität ist Trumpf“– Universelles Design ist ein Pilotprojekt der Muthesius Kunsthochschule in Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Prof. Dr. Ulrich Hase. Bachelorstudierende der Raumstrategien an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, entwickelten in der Arbeitsgruppe von Prof.in Dipl.-Ing. Dagmar Schork und Dipl.-Ing. Michael Ziercke Raumlösungen, die für alle Menschen ohne Anpassungsschwierigkeiten nutzbar sind. „Die Ergebnisse der Studierenden sind beeindruckend. Sie machen deutlich, wie Universelles Design mit Phantasie und Kreativität verwirklicht werden kann. Universelles Design meint Planung und Umsetzung für alle, ohne dass besondere Hilfen notwendig werden; zum Bauen stellt sie die inklusive Variante der Barrierefreiheit dar,“ so Prof. Hase.

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Herzlich willkommen zur Jahresausstellung 2019

Traditionell zum Ende des Sommersemesters öffnet die Muthesius Kunsthochschule wieder ab 10. Juli um 17 Uhr bis Samstag, den 13. Juli alle Türen zu ihren Ateliers, Studios und Werkstätten zur Jahresschau. Die rund 600 Studierenden der Freien Kunst, der Raumstrategien/Szenografie, des Industriedesign und des Kommunikationsdesigns präsentieren ein breites Spektrum junger Kunst aller Gattungen und medialer Ausdrucksformen, herausragende Projekt- und Studienarbeiten.

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Ausgezeichnete Muthesius-Raumstrateginnen

Eine „Kreativwelt“ für alle Menschen (jung, alt, multikulturell, handicapped,..) im Haus 1 auf dem Kieler Anscharcampus“ zu planen, war Aufgabe der Bachelorstudent*innen des Studienganges Raumstrategien (...)

Aktuelle Arbeiten

Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften

Die Erfahrungen an Hochschulen für Kunst und Gestaltung zeigen, dass ein verstärktes Theorieangebot bzw. die Erweiterung des einschlägigen Pflichtangebots lediglich praktische Gestaltung und theoretische Reflexion unverbunden nebeneinander stellen.
Die Grundidee des Instituts für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften ist das Konzept einer „Doppelspur“: Geht es einerseits um die systematische Vermittlung theoretischer Inhalte von der Ästhetik, Kunst- und Bildgeschichte sowie von Medien- und Kulturtheorie, ist andererseits eine theoretische Arbeit und Reflexion notwendig, die sich von der Praxis, der „Sache“ der Gestaltung und ihren Problemen her versteht. Sie fordert eine direkte Zusammenarbeit zwischen den Studiengängen und dem Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften ein.

Das allgemeine Theorieangebot weist über die Vermittlung fachspezifischer Kenntnisse hinaus, legt wissenschaftliche Fundamente, zeigt zeitgenössische Entwicklungen und Debatten auf und untersucht deren historische Voraussetzungen. Der „praxisreflektierenden“ Theoriearbeit entspricht zusätzlich die Durchführung gemeinsamer Projekte mit speziellen Theorieangeboten, ferner die vom Forum regelmäßig veranstalteten „Interdisziplinären Wochen“ und dem „Experimentellen Raum“ mit Vorträgen, Seminaren und Projekten zu aktuellen Themen sowie die Erprobung neuer Unterrichtsformen wie das Format der „Atelierbegehung“ mit Gelegenheit zur themenzentrierten Diskussion, Arbeitsbesprechung oder theoretischen Kurzseminaren am Ort der Arbeit selber.

Dem Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften sind die Lehrgebiete Ästhetik, Kultur- und Medienwissenschaft sowie Kunstgeschichte und visuelle Kulturen zugeordnet. Ihm ist das Forum assoziiert. Gemäß den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen werden die Inhalte über Vorlesungen, Seminare und Übungen als Pflichtfächer in allen BA- und MA-Studiengängen vermittelt. Teile der Theorielehre können in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität angeboten werden. Darüber hinaus entspricht die Erhöhung des Theorieanteils in der Lehre der allgemeinen Tendenz einer Verwissenschaftlichung aller Kompetenzen. Wie sich eine „Wissensgesellschaft“ in hohem Maße über Wissenschaft und Technologie definiert, gilt dies in zunehmenden Maße auch für die Gestaltungsarbeit und die Kunst. Das Theorieangebot der Muthesius Kunsthochschule sucht dem mit der Erweiterung des Angebots um Bild-, und Kultur- und Medienwissenschaften Rechnung zu tragen.

Wichtige Information für Kunst Lehramtsstudierende

Damit die Leistungen im Bereich Kunstgeschichte/Kunsttheorie, die am IKDM der Muthesius Kunsthochschule erbracht worden sind, in das Prüfungssystem der CAU eingepflegt werden können, bitten wir die Studierenden, sich von den jeweiligen Dozenten einen Schein ausstellen zu lassen, aus dem die erbrachte Leistung hervorgeht (Titel der Veranstaltung, SWS, Prüfungsleistung usw.) Solange die Muthesius Kunsthochschule noch keinen Zugang zur digitalen Studierenden-Online-Funktion (HIS-QIS) hat, werden diese Leistungen von Prof. Dr. Beuckers (beuckers@kunstgeschichte.uni-kiel.de) und Friederike Rückert (rueckert@kunstgeschichte.uni-kiel.de) an das Prüfungsamt weiter geleitet. Bitte nehmen Sie mit einem der beiden Kontakt auf.

Lehrende

 

PROF.IN DR. PHIL. HABIL. CHRISTIANE KRUSE
Kunstgeschichte und visuelle Kulturen
Sprechstunde während des Semesters: dienstag ab 16 Uhr
Terminvergabe per Mail: kruse@muthesius.de

PROF.IN DR. PHIL. HABIL. PETRA MARIA MEYER
Kultur- und Medienwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie

PROF. DR. NORBERT M. SCHMITZ
Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften: Ästhetik

Lehrbeauftragte

DR. ARNE ZERBST
Präsident

STEFANIE KLICK
Lehrbeauftragte

DR.CHRISTINE KORTE-BEUCKERS
Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften

FELIX SCHACKERT
Lehrbeauftragter

DR. MAREN WELSCH
Lehrbeauftragte

HAGEN VERLEGER
Lehrbeauftragter

Downloads

Richtlinien für Titelblatt, Abgabe und Länge von Hausarbeiten (benotete Hausarbeiten; Vertiefung) im B.A. und Masterstudium bzw. B.A. und M.A. Lehramt

Zitierrichtlinien für Bachelor- und Masterarbeiten

 

 

 

 

 

 


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