Studierende zeigen vielseitige Fotografien im spce | Muthesius

Was sichtbar wird - all I might see

Wie entstehen heute Fotografien – in einer Zeit, in der die allgegenwärtige Bilderflut stetig ansteigt? Und wie gelingt es den Studierenden im Lehrgebiet Fotografie, mit ihren Bildern Aufmerksamkeit zu generieren? Diese Fragen stehen im Fokus der Sommerausstellung „was sichtbar wird – all I might see“ im spce | Muthesius: Sie ist bis zum 24. Oktober in der Kieler Innenstadt zu sehen.

Es ist die erste Ausstellung des Lehrgebiets Fotografie von Professorin Christine Erhard, die im interdisziplinären Ausstellungsraum spce | Muthesius zu sehen ist. Entstanden sind die Arbeiten der neun Studierenden in einem Seminar. „Viele der Arbeiten haben zunächst mit einem einzelnen Foto begonnen – aus dem sich freie Themen und Gestaltungsformen entwickelt haben“, sagt Christine Erhard, Professorin für Fotografie im Studiengang Kommunikationsdesign der Muthesius Kunsthochschule.

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Jahresausstellung „Einblick / Ausblick“ öffnet vom 23. bis 26. Juli

Wenn vom 23. bis 26. Juli Studierende ihr Schaffen zeigen, werden wieder Ateliers zu Bühnen und Hörsäle zum Showroom. Zur Jahresausstellung „Einblick / Ausblick“ öffnet die Muthesius Kunsthochschule in Kiel von Donnerstag, 23., bis Sonntag, 26. Juli, ihre Türen. Die Ateliers und Studios der Muthesius Kunsthochschule an der Legienstraße sowie am Knooper Weg 75 sind am Abend nach der Eröffnung sowie am Freitag und Samstag von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, 26. Juli, von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Gäste können vier Tage lang bei freiem Eintritt einmalige Einblicke in Schleswig-Holsteins einzige Kunsthochschule erhalten, es werden auch geführte Rundgänge angeboten.

> das gesamte Programm und alle Infos über Standorte und Öffnungszeiten

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Oswald Egger und Maria Gerbaulet erhalten Kieler Kulturpreis

Foto: Alexandra Brecht

Es war ein Fest für die Muthesius Kunsthochschule: Am Sonntag, 28. Juni, hat Oswald Egger, Professor für Sprache und Gestalt, den mit 10.000 Euro dotierten Kulturpreis der Stadt Kiel erhalten. Überreicht worden ist die Auszeichnung von Stadtpräsidentin Bettina Aust und Oberbürgermeister Dr. Samet Yilmaz in einer Feierstunde im Kieler Rathaus. Die Bildende Künstlerin und Muthesius-Absolventin Maria Gerbaulet ist mit dem Förderpreis Kultur gewürdigt worden.

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Weitere Meldungen

Symposion: Essayistisches Denken zwischen Philosophie und Kunst

Vom 11. bis 13. Juni lädt die Muthesius Kunsthochschule zum interdisziplinäres Symposion: Das Forum und das Institut für Kunst-, Design- und Medienwissenschaften der Muthesius Kunsthochschule veranstalten es unter dem Titel Essayistisches Denken zwischen Philosophie und Kunst. Konzipiert haben es Petra Maria Meyer und Laura Carlotta Cordt. Zu Gast sind Vertreter*innen verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Bereiche, darunter Thomas Tode, Claus-Artur Scheier, Gabu Heindl, Jürgen Partenheimer oder Oswald Egger.

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Aktuelle Arbeiten

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Mehr Informationen

„WE ARE GYM“ – 20 Jahre Muthesius Interface Design

Teamwork! Interface Design Studierende BA/MA, Sophia Bendig, Junlin Chen, Sizhen Chen, Emiel Hutzfeldt, Sinah Jahn, Alicia Valentina Kaster-Pöhlmann, Jaro Larsen, Lillian Mumm, Özlem Ögüt, Thomas Phillipps, Fritz Victor Seemann, Lone Schlüter, Parastoo Soleimanian, Yiyang Sun, Filiz Westphal, Yifan Xu, Zhuoyi Zhang, Wanyi Zhao, Noah Hannes Nepomuk Zoller, Yuanzhe Zhou, Lin Zhu, 2025

Bildhauerei

Bildhauerei (Skulptur/ Installation/ Raumkonzeption)

Bildhauerei umfasst alle dreidimensionale künstlerische Arbeit, die gegossen, geformt, geschraubt, geschnitten oder geklebt usw. ist und sich in einem bestimmten Verhältnis zu dem sie umgebenden Raum definiert. Auch der Körper kann als Material verstanden werden.

Die Raumrelation ist bestimmend für die Unterscheidung dessen, was „Bildhauerei“ sein kann und spiegelt sich in den Begriffen von “Skulptur/ Installation/ Raumkonzeption“ wieder.

Der Studienalltag

Die eigene praktische Arbeit und intensive Suche nach dem, was Kunst sein kann, bildet das Zentrum des Studiums. Dazu stehen hervorragende Arbeitsplätze in den neuen Ateliers im Knooper Weg und in der Werkstatt-Halle Arfrade zur Verfügung.
Jede Woche trifft sich die Klasse. Im Gespräch und  im genauen Hin-Sehen entwickeln sich  Kriterien und Massstäbe für Kunst.
Gäste und Exkursionen erweitern den Horizont über die Hochschule hinaus.

Technisch ist fast alles möglich. Durch Ausstellungen wird das „Forschungslabor“ Studium auf die Bühne gesetzt.

Projektraum

Raum ist als eine Bedingung von Kunst immer vorhanden. Es ist ein Schwerpunkt in unserem Lehrgebiet den Wandel in den verschiedenen Betrachtungsweisen von Raum verstehen zu lernen, ihn in eigenen künstlerischen Arbeiten von Grund aus und experimentell sichtbar und erfahrbar zu machen.
Dazu dient der Projektraum, in dem regelmäßig an Mittwochabenden Arbeiten mit dem Raum vorgestellt werden.

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