Auszeichnungen

Erfolge und Auszeichnungen 2017

Am 6. März 2017 wurde in München während der Munich Creative Business Week der Bayrische Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2016 vergeben. Den Hauptpreis in der Kategorie Industriedesign, dotiert mit 7500 Euro, errang  „Glaucus – Nachhaltige Fischerei-Entwicklung eines intelligenten Netzes“ von Andrea Meyer. Entwurf und Konzept von Glaucus entstanden als Masterarbeit mit Betreuung von Prof. Detlef Rhein und Prof.in Dr. Rosan Chow und wurden bereits 2016 mit dem James Dyson Award ausgezeichnet. Eine Anerkennung, dotiert mit 1000 Euro, erhielt die bereits mehrfach ausgezeichnete Arbeit von Janina Hünerberg, „Mamelle“, ein Messgerät zur sofortigen vor-Ort-Diagnostik von Euterentzündungen bei Milchkühen. In der Kategorie Designtheorie/Designforschung wurde den Nachwuchsdesignern Michael Haberbosch und Vanessa Schnurre eine Anerkennung für die Masterarbeit „Pure North“ zuerkannt. Sie wurde 2016 betreut von Prof. Wolfgang Sasse und Prof. Dr. Norbert M. Schmitz.

Friederike Rückert wurde mit ihren Unterrichtsmaterialien „Schafft den Müll aus dem Meer“ am 7. März mit dem 1. Kieler Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Vangjush Vellahu ist einer der beiden Arthur C. Boskamp Förderpreisträger. Der Förderpreis ist mit einer Ausstellung und einem Katalog verbunden. Er wurde am 26.03.2017 übergeben. Vangjush Vellahu hat 2015 seinen Master in Malerei gemacht. Seitdem war er für den Preis der Nationalgalerie Prag nominiert (verbunden mit einer Ausstellung dort) und wird diesem Sommer an einer Gruppenausstellung im Hamburger Bahnhof Berlin teilnehmen. https://beta.m1-hohenlockstedt.de/

Mit dem ersten Kieler Innovationspreis 2017, dotiert mit 5000 Euro, ausgezeichnet wurde das Science Communication Lab (SciComLab). Tom Duscher, Professor für Interaktive Medien an der Muthesius Kunsthochschule, hat das Unternehmen gemeinsam mit seinem Studienabsolventen Konrad Rappaport und dem Masterstudenten Hermann Hartung gegründet. Komplexe Themen aus der Wissenschaft und Industrie werden mittels moderner Technik und ansprechendem Design auf interaktiven Postern vereinfacht visuell dargestellt und vermittelt. Die Betrachter entscheiden anhand der Bedienung eines Touch-Screens selbst über die Informationstiefe der Themen. Für diese Entwicklung erhielten die Jungunternehmer bereits zwei internationale Design-Preise.

Janine Dasbeck ist eine von fünf Newcomer-Finalisten im German Design Award 2016, die aus Anlaß der Preisverleihung am 10.02.2017 in Frankfurt vorgestellt werden. Sie schloß ihr Studium mit dem Master in Medical Design an der Muthesius Kunsthochschule bei Prof. Detlef Rhein ab. Hier beschäftigt sie sich mit Themen aus der Medizin im gesellschaftlichen und sozialen Kontext. Während bei Ultraschallsonde und Interface Design für eine Erste-Hilfe-App Prozessgestaltung im Focus steht, widmet sie sich bei einem Begleitprogramm für Demenzkranke, die ein eigenes „Erinnerungskissen“ in Handarbeit fertigen, der emotionalen Dimension von Produkten. Im Zentrum ihrer Arbeiten geht es immer um den Menschen und die Strukturen, in die seine Interaktion eingebunden ist.

Dem Team Nhu Huynh, Albertine Mietusch und Johanna Kibbel wurde im Wettbewerb um den bundesweiten AKG-Förderpreis 2017 zur Aufgabe „Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen“ eine Anerkennung, dotiert mit 500 Euro, zugesprochen. Ihr Konzept und Entwurf „Viriditas – Am Helios Krankenhaus Schleswig“ entstand im Rahmen der Bachelor-Abschlußthesis Raumstrategien im WS 2016/17 bei Prof.in Dagmar Schork. Die ausgezeichneten Beiträge des Offenen Ideenwettbewerbs werden nach der Preisverleihung am 28.04.2017 am Chiemsee im Mai 2017 an der TU Berlin ausgestellt.
Studierende der Raumstrategien an der Muthesius Kunsthochschule waren bereits 2015 unter den Preisträgern des AKG – Förderpreises.

Thorben Wieck, Student im 5.Semester Industriedesign, überzeugte die Jury im Wettbewerb um den VDID Newcomer Award 2017, mit seinem Beitrag „Smarter Impfpass – App zum Impfstatus“ zur Verleihung eines Hauptpreises. Die von Prof. Frank Jacob betreute Arbeit im Interface Design wird während der interzum in Köln am
16. Mai 2017 ausgezeichnet und bis zum 19.05. dort präsentiert. Darüber hinaus erhält Wieck einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Alena Wroblewski (6. Sem. Kunst Lehramt B.A.) und Laura Carlotta Cordt (Freie Kunst M.A.) aus der Klasse Film/Time Based Media von Prof. Stephan Sachs wurden für eine Präsentation auf dem European Media Art Festival No 30 in Osnabrück aus 600 Bewerbern ausgewählt, ihre Installation “slide installation” zu präsentieren. Slide installation ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Informationsflut, die täglich auf uns einprasselt und in der wir uns zurechtfinden müssen.

2017 war das Festival des Art Director Clubs Deutschland für die Studierenden der Muthesius Kunsthochschule aus dem Bereich Kommunikationsdesign besonders erfolgreich. Zu den glücklichen und verdienten Gewinnern zählen:
Gold für Conrad Witten mit seinem freien Projekt „Die Neue Reichskanzlei“ über Hitlers Amtssitz in Berlin und die gigantomanische Architektur Albert Speers,
Gold auch für die Imagekampagne „Der Tod. Ein Teil von Dir“ von Philipp Schättler (B.A.-Abschlussarbeit im Bereich Strategische Kommunikation/Konzeption und Entwurf), Silber für „Behind the Walls“, die Geschichte eines amerikanischen Henkers (M.A.-Abschlussarbeit von Conrad Witten im Projektbüro), eine besondere Auszeichnung für eine freie Arbeit von Tim Waleschkowski über Donald Trump mit dem Titel „RotDumpLand“ .

Mit einem neuen Fahrrad- und Mobilitätskonzept für ältere Menschen ist der Medical Design Masterabsolvent Danny Stoermer beim diesjährigen iF Design Talent Award ausgezeichnet worden. „urbility“ punktete mit einer völlig neuen Lösung für die Verkehrssicherheit, indem es Stabilität, Orientierung und Sichtbarkeit in den Mittelpunkt stellt, ohne stigmatisierend zu wirken.
Das Projekt „urbility“ ist ein Ergebnis des Beitrags des Master-Studiengangs Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule. Es wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojektes “Healthy Ageing Network of Competence (HANC) in Southern Denmark – Northern Schleswig-Holstein“ (2013-2015) entwickelt und betreut von Prof. Detlef Rhein, Prof. Frank Jacob, Elliot Silva und Jutta Hansen.
Danny Stoermer lebt und arbeitet als Industriedesigner in Kiel.

Prof. Tom Duscher bekommt für das SciComLab (Science Communication Lab) den Innovationspreis der Stadt Kiel am 25.06.2017 im Rahmen der Kieler Woche verliehen.
Er führt das Lab zusammen mit Konrad Rappaport und stellt dort hochkomplexe Themen aus Wissenschaft und Industrie mittels moderner Technik und ansprechendem Design auf interaktiven Postern zur Vermittlung dar.

Michael Haberbosch und Vanessa Schnurre bekamen für ihre Masterthesis „Pure North“ den Silver Award im Contest des European Design Awards 2017 in Porto /Portugal verliehen. Mit dieser Auszeichnung gehören sie zu den europaweit besten Designern.

Klaus Detjen, bis 2009 Professor für Typografie an der Muthesius Kunsthochschule, erhält am 22.06.2017 den mit 10000 Euro dotierten Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig. Seine Buchgestaltungen sind in vielen namhaften Verlagen erschienen, für die Büchergilde Gutenberg und den Wallstein Verlag gestaltete er die Reihe „Die typografische Bibiothek“.

Erfolge und Auszeichnungen 2016

Carolin Haake und Julia Danum wurde der BDA Preis 2016 am 15.11.2016 in Lübeck feierlich übergeben. Der ausgezeichnete Entwurf beschäftigt sich mit der Umnutzung von Parkhäusern und entstand im Studiengang Raumstrategien von Prof.in Dagmar Schork im Entwurfsseminar „Elyseum – Die Rückeroberung der Stadt“. Auch unter die ersten Zehn gelangte der Entwurf „Häuser Haus“ von Johanna Ellerholt (2. Semester) und das Konzept für „Unser Wacken“ von Emil Determann und Meike Schröder (3. Semester).

Der angehende Kommunikationsdesigner Stephan Schakulat wird für seine kritische Arbeit zum Thema „Quantified Self“ mit dem „reddot award 2016“ ausgezeichnet. Die Jury aus renommierten Designexperten erkannte die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit „Selfing“ an. Selfing befasst sich mit Personen, die überall und ständig Daten über sich selbst und ihren Körper erheben, dem sogenanntem Self-Tracking. Schakulat ermittelte seine persönlichen Alltagsdaten wie z.B. die Drehungen seines Schreibtischstuhles oder die Häufigkeit und Lautstärke seiner Sprache. In Infografiken auf Plakaten verdeutlichte er dann das Absurde der Datensammelwut für den Betrachter. Die Arbeit hinterfragt auf humorvolle Weise den Datenkonsum unserer Gesellschaft. Sie wurde der Kieler Öffentlichkeit bereits im Juni in der Kunsthalle Kiel während der Ausstellung zum Muthesius Preis 2016 präsentiert.

Das Künstlerduo Irena Eden und Stijn Lernout wurden für den Paula-Modersohn-Becker Kunstpreis 2016 nominiert. Am 6. November werden im Rahmen einer Ausstellung die Nachwuchs-Preise in der Großen Kunstschau in Worpswede vergeben. Eden und Lernout studierten Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule.
Die angehenden Kommunikationsdesignerin Insa Kühlcke-Schmoldt errang im Kieler-Woche- Wettbewerb für 2017 den 2. Preis für ihre Plakatgestaltung.  Der Entwurf entstand im Kurs von Prof. André Heers und Prof.in Annette le Fort. „Damit hat sich die Muthesius Studierende gegen eine Auswahl der besten Designer weltweit in einem der renommiertesten Designwettbewerbe hervorragend behauptet,“ freut sich André Heers.
Alle zwei Jahre beteiligen sich drei Studierende der Muthesius Kunsthochschule Kiel am Kieler Woche Wettbewerb. Der Turnus ist so gewählt, dass jeweils eine neue Generation der Studierende der Muthesius Kunsthochschule teilnehmen kann.
Die Studierenden entwerfen Plakate und ein Corporate Design  für den jeweils folgenden Kieler-Woche-Wettbewerb. Aus den Entwürfen werden drei juriert, die zum Wettbewerb eingereicht werden. Für den Wettbewerb 2017 qualifizierten sich Insa Kühlcke-Schmoldt, Finn Reimer und das Team Julian Wallmeroth/David Beyer.

Gleich zwei Gewinnerteams des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2016*2017 – Meere und Ozeane kommen von der Muthesius Kunsthochschule. Die Jury wählte 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte aus, die nun über jeweils 10 000 Euro verfügen, um ihre aussergewöhnlichen Ideen umzusetzen. Ausgewählt wurden „ENSO Exponat“ von Tanja Lücker (Interaktives Informationsdesign, betreut von Prof. Tom Duscher) und „30°“ vom Team Jana Nikoleit, Franziska Rast, Stefan Schakulat, Mathias Foot (Kommunikationsdesign/Raumstrategien, betreut von Prof. Tom Duscher, Christian Engler, Prof. Manfred Schulz).

Die Kieler Nachwuchs-Industriedesignerinnen Janina Hünerberg und Andrea Meyer räumten gleich zwei der begehrten Preis im James Dyson Wettbewerb ab: Die Jury renommierter Designexperten erkannte den 1. Preis Janina Hünerberg (23) für „mamelle“, einem Meßgerät zur Diagnostik von Mastitis bei Milchkühen zu. Der 5. Platz wurde Andrea Meyer für „Glaucus – Intelligentes Fischernetz zugesprochen. Entworfen und betreut wurden beide Konzepte im Lehrgebiet Prof. Detlef Rhein (Industriedesign/ Medical Design). Die nationalen Gewinner nehmen am internationalen Ausscheidungswettbewerb James Dyson Award 2016 bis 27.Oktober 2016 teil.

„Hotelgarten Wacken“ war das Entwurfsprojekt der Raumstrategien für Bachelorstudierende von Prof.in Dagmar Schork, ausgelobt als Wettbewerb von den WOA Veranstaltern. Eine neu zu planende Hotelanlage, in der Architektur und Landschaft verschmelzen, soll realisiert werden. Für die bauliche Szenografie wurden Preise von insgesamt im Wert von 3000 Euro vergeben. Der Siegerentwurf soll umgesetzt werden.

Die Muthesius Preise 2016 wurden am 23.06.2016 in der Kunsthalle zu Kiel im Rahmen der Ausstellung aller 20 nominierten Künstlerinnen und Künstler, RaumstrategInnen, sowie der Designerinnen und Designer, vergeben. Die Gewinnerin in der Kategorie Kunst ist die Südkoreanerin Yeongbin Lee (31) mit ihrer Masterarbeit „Sound – Videoinstallation 2016. 21 Uhren (21 konservierte Zeiten)“, (2016). Sie schloss sie mit dem Bachelor und Master of Fine Arts im Schwerpunkt Medienkunst bei Prof. Arnold Dreyblatt ab.
Förderpreise vergab die Jury für die Videoarbeiten von Friederike Seide und Daniela Takeva. Der mit 500 Euro dotierte Publikumspreis Kunst wurde Peter Schreiner für seine Installation „Miscellanea Analytica“ eines Nachbaus der imaginären Regentropfen-Kamera des Gottlieb Faktor zugesprochen.
In der Kategorie Raum/Design wurde der Spitzenplatz an die Industriedesignerin Janina Hünerberg (23) für den Entwurf eines veterinärdiagostischen Gerätes „mamelle – Ein Meßgerät zur vor Ort Diagnostik von Mastitis bei Milchkühen“, vergeben.
Für die in die engere Wahl gekommenen Arbeit von Kommunikationsdesignerin Jennifer Eckert (27) „aneinander – Anwendung des Fadenprinzips auf den Leerraum zwischen Buchstaben“ sowie für die I-Pad-App-Anwendung „Elise – Eine multimediale Musiklehre“ des Kommunikationsdesigners Gerrit Hoffschulte (32) vergab die Jury besondere Lobende Anerkennungen. Im Design holte Jan Jensen mit seiner Sound-Installation 5067 den Publikumspreis.

Den 2. Preis dotiert mit 1.000 Euro für ihr Plakat „Stylish von innen“ gewann Ieva Petrauskaite, betreut von Prof. Silke Juchter und Prof. Wolfgang Sasse im 30. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks zum Thema „Warum studieren?“. 327 Design-Studierende von 38 Hochschulen aus ganz Deutschland reichten insgesamt 611 Plakate beim Deutschen Studentenwerk (DSW) ein. Eine fünfköpfige Fachjury wählte aus den 611 eingereichten Plakaten die besten aus: drei dritte Plätze, jeweils mit 500 Euro dotiert, dann zwei zweite Plätze, mit jeweils 1.000 Euro Preisgeld, und den ersten Platz, mit 2.000 Euro. Die Arbeiten wurden im Museum für Kommunikation Berlin vom 28. Juni bis 31. Juli 2016 in einer Sonderausstellung gezeigt, die 30 besten Plakate, unter denen 3 Motive von Studierenden der MKH sind, gehen für eineinhalb Jahre auf Tour durch die Studentenwerke in ganz Deutschland.

Die Keramikkünstlerin Lena Kaapke erhielt im Juni den mit 5000 Euro dotierten Kunst-Förderpreis des Landes Schleswig-Holstein. Sie studierte Freie Kunst und Keramik an der Muthesius Kunsthochschule und schloß ihr Studium 2015 ab. Der Kunstpreis wird alle zwei Jahre vergeben.

Einen silbernen Nagel in der Kategorie Abschlussarbeiten konnte Max Kühl mit dem erfolgreichen Corporate Design / Identify für die eigene Braukunst Lillebräu „lille – der Entwurf einer Craft Beer Marke“ erringen. „Eine Abschlussarbeit, bei der zwei Studenten nicht nur ein cooles Corporate Design entwickelt, Packaging und Promomaterial und eine Website mit richtig guten Filmchen gestaltet haben, sondern auch das Produkt selbst gebraut, es vertrieben und mit einem echten Startup das Funktionieren der gesamten Idee bereits bewiesen haben,“ urteilte die Jury.

Das im April 2016 stattfindende Festival des Art Directors Club Deutschland (ADC) in Hamburg bescherte Studierenden der Muthesius Kunsthochschule eine ganze Reihe Auszeichnungen. In der Kategorie gute Semesterarbeiten gab es gleich zwei Auszeichnungen: Dominik Rasch punktete mit Konzept und Gestaltung „Bettspiel und Christenheit“. Manuel Reitz überzeugte mit der interaktiven Installation „The Internet Is Just A Hype“, betreut von Prof. Tom Duscher (s. auch: Invisible. Katalog 2015. S. 73 ff).

Hans Günther Andresen, langjähriger Lehrbeauftragter für Baugeschichte an der damaligen Muthesius-Hochschule, wurde der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland im Mai 2016 verliehen. Er setzt sich seit mehr als 40 Jahren für die Denkmalpflege ein und war ehrenamtliches Mitglied im Landesdenkmalrat, engagierte sich bei der Erarbeitung des neuen Denkmalschutzgesetzes in Schleswig-Holstein.
Außerdem schrieb er ein Buch über das Bauen in Backstein in Schleswig-Holstein. Mit der Erforschung der Schleswig-Holsteinischen Heimatschutzarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts hat er als erster zahlreiche Denkmäler entdeckt und erschlossen.
Buch über das Bauen in Backstein in Schleswig-Holstein.

Den Künstlern Britta Finaske (Kiel, Ausstellungsformat „based in Kiel“ – Nutzung und Bedeutung des öffentlichen Raums), Madeleine Christin Leroy (Kiel, Entwicklung der künstlerischen Position im ersten eigenen angemieteten Atelier) und Philipp Röhe Hansen Schlichtung (Preetz, Portraitreihe zur „Ästhetik von Mittelwertigkeit und Durchschnitt“) sind von der Kulturstiftung Schleswig-Holstein Arbeitsstipendien zugesprochen worden. Yeongbin Lee, Kiel, bekam in der Sparte Theater für ihr Projekt: „Performative Theaterarbeit mit Tänzern und Musikern aus Schleswig-Holstein, Sound- und Videoinstallation“ ein Arbeitsstipendium. Ein Reisestipendium wurde an Nora Jacobs, Kiel, für die Realisierung von Videoarbeiten für Komponisten zur Konzertreihe „London Ear Festival“ vergeben.

Professorin Dr. Christiane Kruse wurde 2016 in die Stipendienkommission des Landes Schleswig-Holstein berufen.

An Torben Laib wurde am 3. März eine Auszeichnung beim europäischen Studentenwettbewerb für installative Klangkunst »sonotopia« in Bonn vergeben.
Die Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn vergab 2016 im Kunstmuseum Bonn zum zweiten Mal den bonn hoeren – sonotopia – Preis für installative Klangkunst. Die Arbeit Laibs entstand im Klangkunstworkshop mit Heiko Wommelsdorf an der Muthesius Kunsthochschule. Im Wettbewerb besuchen Juroren studentische Ausstellungen und schlagen anschließend die KandidatInnen für die Teilnahme vor.

 

Erfolge und Auszeichnungen 2015

Erfolge und Auszeichnungen 2015
(Stand: 19.04.2017, P+Ö)

Die Kieler Masterstudentin der Raumstrategien Britta Genz  wurde im Wettbewerb um den DITA 2014/2015 (Drapilux Interior Textile Award) ausgezeichnet. Sie erhielt für ihren Entwurf eines besonderen mobilen Raumteilers eine von drei vergebenen Lobenden Erwähnungen. Die Preisverleihung fand am 20.01.2015 im Kunstsalon Köln statt.

Der Freie Künstler Heiko Wommelsdorf wird der 15. Stipendiat der HAP Grieshaber Stiftung Reutlingen ab Oktober 2015. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit seinem konsequenten Entwicklungen zur Sound-Art.

Am 22.07.2015 um 18 Uhr wurde während der Eröffnung der Jahresausstellung in der Muthesius Kunsthochschule die Trägerin des DAAD-Preises, Suting Zhang, Studierende der Malerei  aus Hubei, China, vorgestellt.

Im Wettbewerb um den 6. AKG-Förderpreis „Pflege der Zukunft“ waren  angehende RaumstrategInnen erfolgreich: Der 2. Preis ging an Philine Lammers und Sebastian Tiedemann für ein modulares Raumkonzept, der 3. Preis an Anja Cambria Oellermann für ihre Projektarbeit „Pflege der Zukunft“. Die Verleihung fand im Rahmen einer  offiziellen Feier  am 24. April 2015 im Rahmen des AKG-Frühjahrstreffens in Hannover statt.

Murka Sulander aus Finland wurde durch das Kiel-Stipendium der Stadt Kiel ( Unterstützung 10 Monate mit 650 Euro) der Studienaufenthalt in Kiel ermöglicht. Die nächste Stipendiatin kommt aus der Partnerstadt Brest.

Ein Reisestipendium  der Kulturstiftung Schleswig-Holstein wurde Lena Kaapke, Kiel, zugesprochen. Sie wird es für die Umsetzung eines Projektes während eines dreimonatigen Aufenthalts im Europäischen Keramik-Werkzentrum in den Niederlanden nutzen.

Die Projektförderung Bildende Kunst und Kunst im öffentlichen Raum des Landes Schleswig-Holstein wählte u.a. zur Förderung aus: Katharina Kierzek mit ihrer Rauminstallation im Kinderveranstaltungs- bereich der Stadtteilbücherei Gaarden sowie die Ausstellung von Thomas Judisch „Heute war Gestern – Zwischen Dreizack und Olivenbaum“, 03.10.2015 bis 31.01.2016, Skulpturenhalle Basel. Der Jury gehörte auch Präsident Dr. Arne Zerbst an.

Die Sonderbriefmarke zum 350jährigen Jubiläums des Kieler CAU wurde von den Designern Annette le Fort und Andrè Heers gestaltet.

Die Preisträger für den Vater Kunstpreis 2015 wurden am 08.05.2015 anläßlich der Eröffnung der Ausstellung im Atelierhaus im Anscharpark ausgezeichnet. Iyad Dayoub aus der Klasse Majeweski bekam ein Preisgeld von 2500 Euro, Suting Zhang wurde 1000 Euro überreicht. Die Laudatio auf den 1. Preisträger hielt Dr. Arne Zerbst.

Im Wettbewerb um das „Logo für die Kieler Ateliertage“ wählte die Jury (Klaus Haberkamp, Dipl.-Designer, Ulrich Horstmann, Galerist, Prof. Silke Juchter, Muthesius Kunsthochschule, Anja Kühn, Dipl.-Designerin, Prof. Bernhard Schwichtenberg, Künstler und Designer) die Preisträger am 27.05.2015 aus: 1. Preis: Tim Schöning (1500 Euro), 2. Preis: Insa Kühlcke-Schmoldt (500 Euro) und der 3. Preis: Conrad Witten (300 Euro).

Erfolgreich um den  iF Award 2015 (International Forum Design) waren Julian Rätsch mit „Tool Chair“ (betreut von Thomas Feichtner), Simon Koch mit „Designing Decisions“ (betreut von Frank Jacob) und  Lisa Reichardt (betreut von Detlef Rhein) mit dem Bienenüberwachungsgerät – MIMA (Minimal Invasive Monitoring Assistent for Apiarists). Sie sind mit ihren Entwürfen unter den 100 weltweit besten Juniordesignern gelistet.

Beim Mia-Seeger Preis 2015 sind die beiden Hauptpreise sowie eine besondere Anerkennung Projekten von Studierenden des Industriedesigns der Muthesius Kunsthochschule zugesprochen worden. Es handelt sich allesamt um B.A. Thesis-Projekte, jeweils von Prof. Detlef Rhein betreut.
1. Hauptpreis: „Urbaner Warentransport: Autonome Fahrzeuge im Stadtkontext“ von Kai Willenbrock. 2. Hauptpreis: „FARMOR, körpersynchrone Atemunterstützung für Kinder bei Nacht“ von Stefanie Kraut. Besondere Anerkennung: „VOENIX: Waldbrand kultivieren“ von Danny Stoermer. Die Preis-Verleihung findet im Oktober 2015 statt.

Florian Weisz gewann mit der ebenfalls von Prof. Detlef Rhein betreuten Master-Thesis „Fauna sensitives Mähen“ einen der drei Hauptpreise beim VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015. Die Preisverleihung fand am 5. Mai 2015 auf der interzum in Köln statt.

Lisa Reichhardt hat mit ihrem gleichfalls von Prof. Detlef Rhein betreuten B.A. Thesis-Projekt „Mima – Minimalinvasiver Beobachtungs-Assistent für Imker“ nach dem nationalen James Dyson Award auch den Bayerischen Staatspreis 2014 gewonnen.

Die Kommunikationsdesignerin Geela Eden bekam die Auszeichnung „Certificate of Typographic Excellence“ des TDC  für ihre Arbeit „a/26“, der ersten Ausgabe des Typografie-Magazins, das sich mit den 26 Buchstaben des Alphabets befasst.

Am 20.07.2015 urteilte eine Jury über die Wettbewerbsbeiträge der angehenden Raumstrateginnen bei Prof.in Dagmar Schork zu „Museum Wacken Open Air“. Verteilt wird ein Preisgeld von 3000 Euro. Die Preisträger sind:
1. Preis (1.500 Euro), Nhu Huynh, Johanna Kibbel, Albertine Mietusch (4.Sem.).
2. Preis (1.000 Euro), Carmen Maack (4.Sem.).
3. Preis (500 Euro), Sarah Schmidt (6.Sem).

Am 22.07.2015 wurde während der Eröffnung der Jahresausstellung in der Muthesius Kunsthochschule die Trägerin des DAAD-Preises, Suting Zhang, Studierende der Malerei aus Hubei, China, vorgestellt.

Murka Sulander aus Finnland wurde durch das Kiel-Stipendium der Stadt Kiel (Unterstützung 10 Monate mit 650 Euro) der Studienaufenthalt in Kiel ermöglicht. Die nächste Stipendiatin wird aus der Partnerstadt Brest kommen.

Prof. Detlef Rhein (open fields design, Hamburg) wurde zum 16. DDC-Designwettbewerb „Gute Gestaltung“ 2015 als Juror in die Fachjury „Produkt“ eingeladen. Die Jury tagt am 30.10. und 31.10. 2015 in Wiesbaden.

Heinrich Paravicini, Absolvent der Muthesius Kunsthochschule im Kommunikationsdesign, Mitgründer von „Mutabor“ und heutiger Mitinhaber von Mutabor Design in Hamburg, übernahm als Mitglied des ADC-Vorstands den Jury-Vorsitz des ADC-Wettbewerbs 2016.

Die Jury für den BDA-Preis 2015 hat am 21.03.2015 die Neubauten der Muthesius Kunsthochschule in der Legienstraße 35 mit einer Auszeichnung versehen. Der Architekturpreis wird alle vier Jahre turnusmäßig für vorbildliche Bauten im nördlichsten Bundesland verliehen und gilt als gemeinsame Leistung von Bauherrn (Land S-H) und Architekten (schmieder&dau, Kiel).

Jörg Plickat wurde die Auszeichnung „Macquarie Group Sculpture Prize“ , dotiert mit 60 000 Dollar, bei der weltweit größten Skulpturenausstellung in Sydney zugesprochen. Ausgezeichnet wurde er für seine Arbeit „Gespaltener Planet“. Plickat, geboren 1954 in Hamburg, studierte an der Muthesius Kunsthochschule Bildhauerei. Er lebt und arbeitet in Schleswig-Holstein. Seine Skulpturen schafft er aus Bronze, Naturstein und Stahl.

Die Landesausstellung für Fotografie in Schleswig –Holstein nominierte unter 65 Einreichungen auch die Serie der Muthesius-Masterstudentin Peggy Stahnke. Mit ihren sensiblen Aufnahmen von Kindern mit Behinderung erhielt sie den mit 1000 Euro dotierten Jurypreis für ihre qualitativ herausragende zeitgenössische Leistung. Ausgestellt in: Foto-Reflexionen 05. Landesausstellung für Fotografie in Schleswig-Holstein. Ausstellung: 27.09. – 29.11.2015.

Im Rahmen der fünften Landesausstellung für Fotografie RFLXN 05 in den Museen im Kulturzentrum Rendsburg wurde zum Ausstellungende der Foto-Reflexionen der Birgitt-Bolsmann-Preis an die jüngste Teilnehmerin Franziska Ostermann, Studentin der Klasse Prof. Peter Hendricks an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, vergeben. Sie erhielt den mit 1100 EUR dotierten Preis für ihre Arbeit »Fragmente« Der Birgitt-Bolsmann-Preis wird seit 2005 zu Ehren der Malerin Birgitt-Bolsmann (1944 – 2000) an talentierte Nachwuchskünstlerinnen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei und Performance vergeben.

Das „Next Generation Scientific Poster“ bekam am 27.10.2015 den German Design Award 2016 in Gold zugesprochen. Das interaktive Wissenschaftsposter wurde bereits mit dem international renommierten Designpreis „Red Dot“ des Designzentrums NRW in der Kategorie Best of the Best ausgezeichnet. Konrad Rappaport, der als Absolvent des Studienschwerpunkts Interaktive Medien bei Prof. Tom Duscher maßgeblich das Konzept und das Design entwickelte, wurde zusätzlich mit dem Junior Prize ausgezeichnet.

Armin Warnecke wurde am 23.11.2015 in Berlin für sein Offshore Cargo Management Concept von Bundesministerin Barbara Hendricks mit dem Bundespreis Ecodesign 2015 in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet. „Das Offshore Cargo Management Concept setzt an einer ökologisch und ökonomisch sensiblen Fragestellung unseres weltweiten Warenverkehrs an: Wie können wir den Seehandel weiter ausbauen, lebenswerte Hafenstädte erhalten und dabei ressourcen- und energieeffizente neue Transportsysteme nutzen? In diesem komplexen Themenfeld verbindet dieses Konzept technische und logistische Innovation im Sinne der Umwelt. Eine hervorragende studentische Leistung,“ urteilte Jurymitglied Dr. Thomas Holzmann. Das Konzept entstand im Industriedesign bei Prof. Detlef Rhein als Bachelorthesis 2014. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert.

Axel Schauerte gewann mit seiner Master-Abschlussarbeit „Nexbus“ (betreut von Prof. Detlef Rhein) den diesjährigen Lucky Strike Junior Designer Award in der Kategorie Produkt & Industrie. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, den 10.12. 2015 im Stilwerk in Hamburg statt.

Typografie mit Nadel und Faden: Jennifer Eckert hat die Spiegel-Online-Abstimmung zur besten Nachwuchskünstlerin gewonnen. Die Gewinnerin der SPON-Aktion arbeitete mit Nadel und Faden an einer dreidimsionalen Schrift. Sie nähte DIN-A4 Seiten zusammen und versucht, eine Schrift für die Musik zu finden. Grundlage ist ihre Masterarbeit »Aneinender«, entstanden in der Typografie bei Prof. Andrè Heers und Prof.in Annette le Fort.
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/design-und-installation-kueren-sie-das-beste-studenten-kunstwerk-a-1051914.html
Der Gottfried-Brockmann-Preis 2015 wurde der Kieler Künstlerin Constanze Vogt am 04.12.2015 anläßlich der Ausstellungseröffnung in der Stadtgalerie Kiel übergeben. Geboren in Bielefeld, studierte sie seit 2007 an der Muthesius Kunsthochschule und hat dort in diesem Jahr ihren Masterabschluss (Betreuer: Prof. Oswald Egger und Prof. Arnold Dreyblatt) gemacht. In der Begründung der Jury zur Preisvergabe 2015 heißt es: „Die junge Kieler Künstlerin Constanze Vogt bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen den unterschiedlichen Medien. Ihre Bilder, Installationen, Objekte und Texte zeichnen sich durch eine reduzierte Materialwahl aus. Ephemere Materialien wie Papier, Sprache und Licht nutzt und bearbeitet Constanze Vogt für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema der Zwischenräume. Der extensive und nahezu rituale Arbeitsprozess, mit dem sie das Material transformiert, ist in ihren Arbeiten deutlich sichtbar und erweitert die Objekte um einen performativen Charakter. Auf den ersten Blick äußerst selbstreferentiell, wirken sie wie eine Suche nach einer eigenen Sprache, die das Verhältnis von Text, Bild, Objekt und Körper in ein poetisches Licht rückt und austariert.“ Die besondere Kraft und Stärke der Arbeiten von Constanze Vogt, so die Jury, liege in genau dieser poetischen und stillen Sprache, mit der die Künstlerin Phänomene des Übergangs und der Transformation visualisiert. „Mit beständiger und ausdauernder Intensität bewegt sie sich exakt und genau an der Grenze von Sichtbarkeit und dem Unsichtbaren, wodurch ihre Arbeiten als bewusster und anachronistischer Kommentar zu einer immer lauter werdenden populären Bilderkultur zu sehen sind“, befand die Jury weiter.

Karolin Kraut gewann Anfang Dezember 2015 den Future Award. Auf der Convention konnten auch Tim Waleschkowski und Yannick Kaiser ihre Projekte ausstellen.

Luise Wüstling und Diana Schackow sind zwei der fünf Gewinnerinnen des Internationalen Bilderbuchwettbewerbs 2015. Beide studieren an der Muthesius Kunsthochschule Kommunikationsdesign. „Ich liebe Illustration und Typografie“, bekennt Schakow (36). Die Serie ihrer ausgezeichneten Illustrationen „The Red Brick Jungle“ orientiert sich an einem Gedicht des nepalesischen Autors Swo Swopnil Smriti, der die Erlebnisse eines jungen Landbewohners in der Stadt Kathmandu beschreibt.
Luise Wüstlings (23) Illustrationen entstanden im Projekt „Faithful Friends“. Die Gewinnerarbeiten sind in einem Katalog und im Internet veröffentlicht, werden auf Kinderbuchmessen und in einer Wanderausstellung präsentiert.

 

Erfolge und Auszeichnungen 2014

(Stand: 12.11.2014, P+Ö)

Gewinner des Ideenwettbewerbes Schleswig-Holstein ist der Industriedesigner Jonas Häutle. Zusammen mit Elektrotechniker Martin Fischbock und Wirtschaftsingenieur Kay Sörensen bekam das Team den zweiten Platz mit einem Preisgeld von 3000 Euro zugesprochen. Sie entwickelten „Edge“, einen interaktiven Videoserver, mit dem sich Videos, Bilder und Grafiken mittels eines Tablets gesteuert, auf fast jeden Untergrund projizieren lassen. Ein echte und kostengünstige Alternative für Nutzer moderner Projektionstechnik, urteilte die Experten-Jury.
Ein Sachpreis ging an Christoph Hanke (Interface Design), der im Team mit Christian Fontius und Felix Dubrownik „Pianomotion“ entwickelt hat. „Pianomotion“ entwickelt Software, mit der man in Kombination mit einer Datenbrille Klavierspielen einfacher und schneller erlernen kann. Dieses Augmented Reality Konzept basiert auf Forschungsergebnissen zur Lerndidaktik und richtet sich sowohl an Musikschulen als auch an Autodidakten. Geplant ist ein Serviceangebot, das aus einer Datenbrille und einem Softwarepaket besteht.
Mit dem Ideenwettbewerb wirbt Schleswig-Holstein um innovative Ideen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die durch ihre Marktnähe in der Wirtschaft umgesetzt werden.

25.10.2014 Berlin. Das interaktive digitale Wissenschaftsplakat „Next Generation Scientific Poster“, entwickelt in der Muthesius Kunsthochschule,  wird mit dem Red Dot:Junior Prize ausgezeichnet. Es wurde von einem Team im Studienbereich Interaktive Medien (Prof. Tom Duscher) der Kieler Kunsthochschule  als Forschungsprojekt für und mit dem Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ entwickelt. An der Realisierung arbeitete das Entwicklungsteam mehrere Jahre: Konrad Rappaport für die Gestaltung, Christian Engler hatte die Technische Leitung, Jonas Häutle und Hermann Hartung übernahmen die Programmierung des interaktiven Exponates, die wissenschaftlichen Inhalte erstellte Dr. David Völker vom Exzellenzcluster Future Ocean. www.red-dot.de

Kai Zimmer, Videokünstler und Brockmann-Preisträger, gewann den Videokunstpreis des Marler Medienkunstpreises 2014 mit seinem Video „kantdada“. Er zeigt im Film das urbane Leben in Kaliningrad, der Heimat Immanuel Kants, aus eigenwilliger ungewöhnlicher Perspektive.

Evelyn Solinski hat den ersten Preis des MfG-Awards (in der Kategorie Debütanten) des Bundesverbandes für Druck und Medien (bvdm) mit ihrer Bachelorarbeit »Das Sein und das Nichts« gewonnen.

Die angehende Industriedesignerin Lisa Reichardt gewann den James Dyson Award 2014 in Deutschland. Unter dem Motto „Innovation trifft Nachhaltigkeit“  war MIMA, ihr Konzept gegen das Bienensterben, erfolgreich. MIMA (Minimalinvasiver Beobachtungsassistent für Imker) wurde als ein neuartiges Messinstrument zur Kontrolle der Bienengesundheit entwickelt, ohne den Bienenstock  öffnen zu müssen. Sie qualifizierte sich damit für die internationale Auswahl am 6.12.2014. Der James Dyson Award ist ein internationaler Design-Wettbewerb für Studierende, der kreative Produktdesigner fördert. Die von Prof. Detlef Rhein betreute Arbeit wurde bereits im Juni mit einer Lobenden Erwähnung von der Jury des Muthesius Preises ausgezeichnet.
www.jamesdysonaward.org/de/profile/lisreichardt

Jonas Häutle, Student im Interface Design (Prof. Frank Jacob), war zusammen mit Martin Fischbock (CAU) und Kay Sörensen (FH Kiel) mit der Geschäftsidee von innovativer Lichttechnik  beim Gründerwettbewerb IKT Innovativ des Bundeswirtschaftsministeriums erfolgreich. „Projection Mapping“ heißt der neue Trend in der Lichtgestaltung von Objekten, Oberflächen und Fassaden. Mit beeindruckenden Effekten wie zum Beispiel 3-D-Bildern setzen Lichttechniker, Szenographen und Künstler Gebäude in Szene, um Werbebotschaften oder Kunst zu transportieren. Das Preisgeld von 6000 Euro wird nun helfen, das von den Tüftlern EDGE getaufte System für alle zugänglich  zu machen. Weitere Fördergelder sind in Aussicht.

Studierende des Interior Designs, betreut von Prof.in Dagmar Schork, waren erfolgreich im Studenten-Wettbewerb des VFA zum Thema „Med in Germany“. Sie errangen vier der acht Preise. Der 1. Preis, dotiert mit 2500 Euro, wurde dem Team Anika Krause, Dana Teetzen, Melissa Schorat zugesprochen. Das Team Louisa Schönfeld/ Anneke Ehmsen errang den 5.Preis, dotiert mit 700 Euro. Die Entwürfe der Gruppe Julia Hölzer, Magdalena Dimanski, Lana Eichelmann und von der koreanischen Studentin Ji Eun Song wurden für jeweils 400 Euro angekauft. März 2014. Entwurfsseminar zur Rauminszenierung.

Arbeitsstipendien der Kulturstiftung Schleswig-Holstein wurden im März in der Sparte Bildende Kunst an die MuthesianerInnen Maxim Brandt (Projekt: „Wald als verschwindende Landschaft“) , Stefanie Hillmer (Projekt: „Im Dazwischen“) und Maria Malmberg („Raumgreifende Klanginstallationen“) vergeben.

Das Entwurfsseminar der „Lern-Raumatmosphäre“ der Raumstrategien von Prof.in Dagmar Schork brachte großen Erfolg: den 1. Preis des EKZ zu Thema „Lern-Raumatmosphäre“ (deutschlandweit ausgelobt) bekam das Team Anneke Ehmsen, Julia Glugla und Louisa Schönfeld zugeschrieben für ihre Raumkonzeption „Medienlandschaft – Wissen entdecken“, Ein Ideenpreis errangen Anika Krause und Melissa Schorat für ihren Entwurf „Enter The Magazine“ zugeschrieben. Raja Rydham war erfolgreich mit ihrem Entwurf „ Eine Märchenwelt ist ein Platz für jeden“ – sie bekam einen Ideepreis. Alle Entwurfsarbeiten entstanden unter Betreuung von Prof. Dagmar Schork und Brendan Howell. Damit wurden drei der insgesamt vier Preise an angehende Raumstrateginnen der Muthesius Kunsthochschule vergeben.

Hannah Bohnen, Studierende der Bildhauerei bei Prof. in Elisabeth Wagner, wurde der 1.Preis mit Ausführung des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ zugesprochen. Er war ausgelobt von der WOGE Wohngenossenschaft Kiel eG für den Innenhof der Wohnanlage „Wohnpark am Blücher“, Gerhardtstraße 102-104 in Kiel. Die Fachjury (u.a. Wolfgang Zeigerer, Leiter der Stadtgalerie Kiel, Prof. Dr. Ludwig Fromm, Peter Kruska,) tagte am 8. April 2014 und beurteilte acht Einreichungen.
Im Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club Deutschland (ADC) 2014 wurden auf dem Festival in Hamburg am 17.05.2014 MuthesianerInnen ausgezeichnet. Bronze wurde an Juliane Hohlbaum (25) mit ihrer Arbeit „Dortmund West, bitch –die Leiden des jungen J.“ und Michael Haberbosch (31) mit seiner Arbeit „Black Box-Fotografische Trends im Kontext erschwerter Imagination“ verliehen. Auszeichnungen gingen an Benedikt Schipper (27) und Uwe Steffen (27) für ihre dreidimensionale Informationsgrafik „Data is a matter of perspective“ (betreut von Prof. Tom Duscher). Auch Vanessa Schnurres (27) Bachelorarbeit „Busy Bees – Die Infografik als Werkzeug der nachhaltigen Kommunikation“ wurde ausgezeichnet. Die Studierenden wurden im Projektbüro der Kunsthochschule mit dem Schwerpunkt „Strategische Kommunikation/ Konzeption und Entwurf“ (Prof.in Silke Juchter und Prof. Wolfgang Sasse) betreut.
Nominiert für die Keramik-Ausstellung Dießen im Mai 2014 wurde Lena Kaapke (Klasse Prof.in Kerstin Abraham) mit einem besonderen Keramikprojekt: Sie drehte für jedes Land der Erde eine Schüssel, deren Volumen so groß ist wie das Bruttoinlandsprodukt pro Person.
(Die größte Schüssel drehte sie für Luxemburg).
Das Kieler Comic-Magazin „Pure Fruit“, 6. Ausgabe von November 2013 wurde auf dem Internationalen Comic-Salon in Erlangen mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Jury des ICOM Independent-Comic-Preises verlieh dem Herausgeberteam Franziska Ludwig, Tom Eckhorst, Gregor Hinz und Volker Sponholz den Preis für eine bemerkenswerte Comic-Publikation im Mai 2014.
Im Wettbewerb des Umweltministeriums von Schleswig-Holstein „Das wilde Schleswig-Holstein“ gewann Michael Haberbosch (31), Masterstudent des Kommunikationsdesign, den 2. Preis, dotiert mit 1500 Euro für seine Serie aus 18 Plakaten. Ziel des Entwurfs von Haberbosch war es, allen gezeigten Tieren, unabhängig von Größe und Lebensraum, dieselbe Wertschätzung entgegen zu bringen. Auf den Plakaten sind jeweils einzelne Tiere vor einem schwarzen Sechseck zu sehen. Der Preis wurde von Minister Habeck am 7. Juli 2014 im Wattforum Tönning feierlich übergeben. Die Wettbewerbsbeiträge sind dort vier Wochen lang ausgestellt.

Die Fliegenden Teilchen, Prof.in Annette Stahmer und Prof. Andrè Heers, belegten den zweiten Platz im Wettbewerb um das Kieler-Woche-Plakat 2015, gab die Stadt Kiel am 03.09.14 bekannt.

Die Gestaltung des Jubiläumsbuches »C 20: 1 Raum/ 1 Magazin/ 10 kreative Lebenswege, 1993 bis 2013« für Mutabor wurde mit dem red dot award 2014 ausgezeichnet. Sophia Ewig und Christin Pukallus erstellten die Unternehmensbiografie erfolgreicher ehemaliger Muthesianer als Semesterarbeit, betreut von Prof.in Silke Juchter und Prof.Wolfgang Sasse. Ewig und Pukallus gründeten 2014 die Agentur Likadi Design in Kiel.
(Gestalten Verlag, 320 Seiten, ca. 40 Euro, ISBN 978-3-89955-505-9)
Der angehende Industriedesigner Arnim Warnecke errang für sein im Bachelorstudium erarbeitetes Konzept „ Offshore Cargo Management Concept“ einen der vier Hauptpreise der Mia Seeger Stiftung 2014. Neben den üblichen Kriterien des Designs wie Gute Gestaltung wurde bei der Preisvergabe besonderen Wert auf den sozialen Nutzen und die Nachhaltigkeit des Produkts gelegt. Dies erfüllt der von den Professoren Dr. Rosan Chow und Detlef Rhein betreute Entwurf: die Studie soll den globalen Frachtschiffsverkehr restrukturieren und ihn vollständig „elektrifizieren“. Dazu setzt sie am Feederschiff an: Im „Offshore-Hub“ beschickt es vom Containerhafen aus den weit vor der Küste liegenden Hochseefrachter; dafür reichen zwanzig Touren. Nach Sattelschlepperart besteht es aus Zugschiff und Lastkahn. Unterwegs auf der Fahrt entlang einer Offshore-Windkraftanlage lässt es sich von Speicherbooten „betanken“. Das Feederschiff könnte einen Paradigmenwechsel in der gesamten Schifffahrt einleiten. Der Preis wird am 26.09.2014 feierlich im Rahmen der Ausstellung „Focus Open“ in Ludwigsburg übergeben.

Quinka Stoehr, Lehrbeauftragte der Muthesius Kunsthochschule, wurde für das Filmprojekt „Kofferpacken-Tschamadan“ mit Schülerinnen und Schülern der Neumünsteraner Holstenschule im Wettbewerb „Mixed-Up“ ausgezeichnet. Der entstandene Dokumentarfilm mit Schülern und jungen Asylsuchenden bekam am 3. September in Berlin von Bundesjugendministerin Andrea Schwesing einen der sieben Hauptpreise.

„Kunst und Kommunikation für das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie, ISIT“, so heisst das interdisziplinäre Kooperationsprojekt, das Prof.in Silke Juchter an die Muthesius Kunsthochschule holte. Eingeladen waren Studierende und Lehrende aller Studienbereiche der Kunsthochschule, der Schwerpunkt der Betreuung war von Prof.in Silke Juchter, Prof. Tom Duscher, Prof. Wolfgang Sasse und Prof. Detlef Rhein übernommen worden. Entstanden sind 33 Arbeiten, von denen 23 im Juli 2014 präsentiert und von einer Jury ausgezeichnet wurden: In der Preiskategorie 1 (750 Euro) Robin Lison mit „Rhizoda Radiata“ und Manuel Reiz mit „Internet ist nur ein Hype“; in der Preiskategorie 2 (500 Euro) Conrad Witten mit „Mindport“, Julian Litschko mit „Smart Pilots“ und Talea Büscher mit „Transistoren für die Welt“; mit 300 Euro ausgezeichnet wurden Joshua von Hofen mit „Leiterbahnen_Netzwerk“, Charlotte Gosch, Nina Massow, Insa K.-Schmoldt mit „Luzid“. Geplant ist die Entwicklung eines Konzeptes für eine Wander-Ausstellung im Wintersemester 2014/2015, die zu Beginn des Sommersemesters 2015 im Sartori-Speicher, Kiel, als erstem Ort in Schleswig-Holstein eröffnet werden kann.

BDA Studienförderpreis 2013 verliehen: Der 3. Preis wurde für eine Arbeit über die Nachnutzung eines ehemaligen Bunkers an die erst im 2. Semester studierende Franziska Rast, Muthesius Kunsthochschule Kiel, betreut von Frau Prof. Dagmar Schork, für Ihre Arbeit „57º GRAT“ vergeben und war dotiert mit einem Buch über den dänischen Möbeldesigner der klassischen Moderne Poul Kjaerholm – ebenfalls gesponsert von Republic of Fritz Hansen. Die Wettbewerbsarbeiten sind ausgestellt ab 11.02.2014 – 24.02.2014 im Glashaus der Muthesius Kunsthochschule.

Dr. Arne Zerbst, Präsident der Muthesius Kunsthochschule, ist Mitglied der Jury im Wettbewerb „Schule des Jahres Schleswig-Holstein“ , ausgeschrieben vom IQSH und durchgeführt 2014.

Der erstmalig ausgeschriebene Filmpreis „Der nichtsilberne Hering“ wurde am 22. Januar 2014 an Gor Margaryan für seinen Beitrag „Ebene minus Eins“ vergeben. Die Fachjury, bestehend aus Thomas Plöger (Leiter im Studentenwerk Schleswig-Holstein für den Bereich Audiovisuelle Medien), Norbert Schmitz (Professor für Ästhetik an der Muthesius Kunsthochschule) und Stephan Sachs (Professor für Time Based Media an der Muthesius Kunsthochschule), hat sich einstimmig für den Preisträger entschieden. Der Filmpreis des Zentrums für Medien ist mit 300€ dotiert und wird von nun an in regelmäßigen Abständen an Studierende der Muthesius Kunsthochschule verliehen.

Dr. Arne Zerbst, Präsident der Muthesius Kunsthochschule, ist Mitglied der Jury bei der Vergabe des Muthesius Preises 2014 in der Kunsthalle zu Kiel.

Das Muthesius-Projekt „Kunst hoch Schule“, koordiniert von Simon Kühl,  wurde „Projekt der Woche“ bei Kultur-bildet.de, dem Portal für kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrates e.V., Berlin, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Bachelor-Studierende des Industriedesigns waren im Wettbewerb um den Green Product Award erfolgreich. Nominiert wurden Florian Flocke (3. Semester) mit dem Entwurf der Schreibtischleuchte Tra-e, betreut von Imke Stüven und G.Pries sowie Florian Flocke, Merle Genc, Sebastian Kaiser und Valeska Budniok mit „Greenbox“, einem Steckdosenleistenkonzept mit intelligenter Abschaltung, betreut von Prof. Thomas Feichtner.

Für den „Columbus Förderpreis für aktuelle Kunst“  wurde Anne Steinhagen nominiert.

Prof. Oswald Egger ist ab Februar 2014 Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Das Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi ist die bedeutendste Auszeichnung für deutsche Künstler im Ausland. In der Villa Massimo stehen den zehn Stipendiaten großzügige Wohn-Ateliers in einem weit angelegten Park zur Verfügung. Egger vertritt an der Muthesius Kunsthochschule das Lehrgebiet Sprache und Kommunikation.

23.09.2013

Im Fokus

Im Fokus

Übergeordnetes Ziel der Muthesius Kunsthochschule in Kiel ist es, durch künstlerisch-gestalterische Entwicklungs- und Forschungsvorhaben als Kristallisationspunkt für Arbeiten und geistige Auseinandersetzungen auf den Gebieten der Kunst, der Raumkonzeption und des Design zu wirken. Die Muthesius Kunsthochschule in Kiel als einzige Kunsthochschule des Landes Schleswig-Holstein ist nicht nur ein Ort der Ermöglichung kulturell relevant werdender Biografien, sondern mit ihrem Projektstudium auch ein Ort besonderer Experimente und Realisierungen.
 Die Profile der Masterstudiengänge stellen teilweise in der Bundesrepublik einzigartige Studienangebote und Entwicklungsmöglichkeiten für Studierende dar.

„Im Zentrum der Muthesius Kunsthochschule steht die Kunst, das Künstlerische und das Gestalterische, das Schaffende und die Produktivität. Um diese Mitte bewegt sich auch das grundsätzliche Verhältnis von Theorie und Praxis. Dieses Wechselverhältnis ist ein permanenter Prozess, eine kreisende Bewegung um das von Kunst und Design ausgehaltene Zentrum. Es ist Freiraum nötig, um sich zu bewegen. Deshalb ist die erste Bedingung für Kunst und Design an unserer Hochschule Freiheit! Zum Studium an der Muthesius Kunsthochschule gehört der Wille, diese Freiheit zu nutzen, um zu einer ebenso kreativen wie produktiven Persönlichkeit heranzureifen. So können wir unseren Studierenden persönliche Biografien ermöglichen“, verspricht Präsident Dr. Arne Zerbst.

Rund 580 Studienplätze verteilen sich zur Zeit auf die Studiengänge Freie Kunst, Freie Kunst Lehramt Gymnasium, Raumstrategien, Kommunikationsdesign und Industriedesign.

FORSCHUNG UND PROJEKTE

Die Ausbildung an der Muthesius Kunsthochschule ist projektorientiert. Studierende werden frühzeitig ermutigt, Erfahrungen mit realen Auftraggebern zu machen. Mit dem Projektbüro, dem Raum der Publikation und dem Zentrum für Medien wurden  interdisziplinär arbeitende Einrichtungen geschaffen, die den Studierenden dabei helfen, ihre Projekte erfolgreich zu realisieren.
Durch die Teilnahme an Exzellenzclustern zählt die Muthesius Kunsthochschule zu jenen international sichtbaren und wettbewerbsfähigen Forschungseinrichtungen, die dazu beitragen, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken. Zahlreiche Kooperationspartner auf lokaler, nationaler wie internationaler Ebene schätzen an der Muthesius Kunsthochschule ihre interdisziplinäre Kursstruktur sowie das persönliche Klima mit Semesterstärken von maximal 20 Studierenden – eine hervorragende Basis für Diskurse mit Innovationspotential.

INTERNATIONALITÄT

Studierende und Lehrende setzen sich jedes Semester im Rahmen interdisziplinärer Workshop-Wochen und hochschulintern organisierter, öffentlicher Symposien mit nationalen und internationalen Positionen in Kunst und Design auseinander. Internationale Dozenten sind stets Bestandteil dieser Pflichtveranstaltungen. Aus über 30 Ländern der Welt kommen junge Menschen in Kiel zum Kunst- und Designstudium zusammen. Ihr Anteil an der Studierendenschaft beträgt 14 Prozent, Tendenz steigend. Damit liegt die Muthesius Kunsthochschule weit über dem Bundesdurchschnitt.

WEBLOGS DER LEHRGEBIETE

Um die Vielfalt der Muthesius Kunsthochschule darstellbar zu machen, gibt es neben den »offiziellen« Informationsseiten (die farbige Hälfte dieser Webseite) über 30 Weblogs (die weiße Hälfte dieser Webseite), die von den einzelnen Lehrgebieten selbst gepflegt aktualisiert  werden.

Für ganz Eilige haben wir hier eine kurze Bookmarkliste zusammengestellt:
Das digitale Vorlesungsverzeichnis
Who is who an der Muthesius
-Personenverzeichnis
Medienformationen für die Presse
Die Termine der Mappenberatung

Bibliothek (Katalog und Öffnungszeiten)

Sommersemester 2017
Semesterbeginn: 01.04.17
Semesterende: 30.09.17
Vorlesungsbeginn: 03.04.17
Vorlesungsende: 21.07.17

Wintersemester 2017/18
Semesterbeginn: 01.10.17
Semesterende: 31.03.18
Vorlesungsbeginn: 16.10.17
Vorlesungsende: 14.02.18

Unterrichtsfrei: 21.12.17 – 06.01.18
Sommersemester 2018
Semesterbeginn: 01.04.18
Semesterende: 30.09.18
Vorlesungsbeginn: 02.04.18
Vorlesungsende: 20.07.18

Wintersemester 2018/19
Semesterbeginn: 01.10.18
Semesterende: 31.03.19
Vorlesungsbeginn: 15.10.18
Vorlesungsende: 18.02.19

Unterrichtsfrei: 21.12.18 – 04.01.19

Sommersemester 2019
Semesterbeginn: 01.04.19
Semesterende: 30.09.19
Vorlesungsbeginn: 01.04.19
Vorlesungsende: 12.07.19

Wintersemester 2019/20
Semesterbeginn: 01.10.19
Semesterende: 31.03.20
Vorlesungsbeginn: 14.10.19
Vorlesungsende: 17.02.20

Unterrichtsfrei: 23.12.19 – 06.01.20

Sommersemester 2020
Semesterbeginn: 01.04.20
Semesterende: 30.09.20
Vorlesungsbeginn: 06.04.20
Vorlesungsende: 17.07.20

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Die Muthesius Kunsthochschule tritt entschieden für die Anerkennung und Akzeptanz jeglicher Identitätskonzepte (LGBTIQ*) jenseits von binärer Geschlechterordnung und Heterosexualität ein.
(Bitte informieren Sie sich über die Gleichstellungsarbeit auf der Website der Gleichstellungskommission: E-Mail: gleichstellungskommission@muthesius.de.)