DER LÄCHELNDE HASE zu Gast im spce | Muthesius: gemeinsam essen, sprechen, Wissen und Gedanken teilen: Das ist Kern der Veranstaltung von DER LÄCHELNDE HASE.
TEIL I Im ersten Teil (14-17 Uhr) bereiten wir gemeinsam das Abendessen vor: vegetarisch/vegan und mit überwiegend regionalen Lebensmitteln. Außerdem werden wir gemeinsam Gemüse einlegen. Bringt dazu gerne ein Schraubglas eurer Wahl mit. Es wird auch einige Gläser vor Ort geben.
TEIL II Im zweiten Teil (18-20 Uhr) werden wir gemeinsam essen und darüber sprechen, wie gemeinschaftliche Räume für Austausch und Gespräch mit und über Kunst entstehen können. Gerne teilen wir Eindrücke über unsere Arbeit, sind aber genauso sehr an euren Erfahrungen und Perspektiven interessiert.
Gerne mit Anmeldung unter spce@muthesius.de , um besser planen zu können, wir freuen uns aber auch über spontane Teilnahme. Die Teilnahme an nur einem der beiden Teile ist auch möglich! Kommt einfach, wann ihr könnt, gern auch für zwischendurch!
DER LÄCHELNDE HASE
Als das Kurations-Duo DER LÄCHELNDE HASE sind wir — Carsten Rabe (er/ihm) und Madeleine Lauw (sie/ihr) – seit drei Jahren in der unabhängigen Kunstszene Hamburgs aktiv und entwickeln Formate für Vermittlung, Dialog und künstlerischen Austausch im Bereich der Bildenden Kunst. Im Zentrum steht für uns das Gespräch mit Künstler*innen über ihre Praxis, die Kontexte, in denen ihre Arbeiten stehen, sowie die zeitgenössischen Fragestellungen, die sie reflektieren. Wir produzieren eine monatliche Radiosendung, die jeden ersten Montag im Monat, 22-23 Uhr im FSK Hamburg ausgestrahlt wird und in der wir jeweils eine künstlerische Position zu Gast haben. Diese Sendung steht auch als Podcast frei zur Verfügung. Außerdem veranstalten wir regelmäßig öffentliche Tischgespräche: Austausch und Vernetzung von Kunstschaffenden und Kunstinteressierten an einer reichlich mit Selbstgemachtem bestückten Tafel. Aktuell arbeiten wir an dem einjährigen künstlerischen Research-Projekt QUESTIONING NORMALCY: Zusammen mit lokalen, nationalen und internationalen Künstler*innen – vorwiegend aus der bildenden Kunst, jedoch mit transdisziplinären Erweiterungen – untersuchen wir kritisch Konzepte von Normalität und Normativität. In mehreren Projektphasen realisieren wir zwischen Sommer 2025 und Herbst 2026 unterschiedliche Formate, darunter Podcasts und Radiosendungen, Screenings, Lesungen, Plakataktionen, eine Filmreihe sowie öffentliche Tischgespräche. Im Juni 2026 wird QUESTIONING NORMALCY auch Teil des Expanded-Programms der Triennale der Photographie Hamburg sein; vom 2.-22. November 2026 bespielen wir für 3 Wochen das Westwerk und bringen alle Beteiligten und Formate zusammen.
Ort: spce | Muthesius; Andreas-Gayk-Straße 7-11, 24103 Kiel
Datum: Donnerstag, 29.01.2026
Zeit: 14:00 – 20:00