Publikationen

Neue Veröffentlichung von Petra Maria Meyer zur intermedialen Dramaturgie

Wie können wir Dramaturgie medienübergreifend erfassen? Die jüngste Publikation von Muthesius-Professorin Petra Maria Meyer rückt das Gebiet „intermediale Dramaturgie“ in den Fokus.

Intermediale Dramaturgie wurde bislang in der Forschung vernachlässigt. Das mag auch daran liegen, dass es durch keine Einzelmedienstudie oder durch nur eine Disziplin erfasst werden könnte, sondern nach einer medienübergreifenden, interdisziplinären Betrachtung verlangt. Diese erfolgt hier in konkreten Fallstudien, die sich auf Theater, Tanz, Film, Fernsehen und Video beziehen, die ihrerseits intermediale Wechselspiele mit Musik, Malerei, dem Comic oder auch mit dem Internet implizieren.

 

Petra Maria Meyer: Intermediale Dramaturgie. Fallbeispiele aus Theater, Tanz, Film und Video
Wilhelm Fink / Brill 2020 (Reihe »dynamis«)

ISBN Festeinband: 978-3-7705-6551-1
ISBN E-Book: 978-3-8467-6551-7
288 Seiten, (...)

21.12.2020 ·

Neuerscheinung: Ephemer.

Die Sprache weiß, wovon sie spricht. Das zeigt sich im Kompositum »eph¯emeros«, von dem das deutsche »ephemer« abgeleitet wurde. Während das Präfix »epi« u.a. die Bedeutungen »darauf, während, bis zu« umfasst, bedeutet »hämera« nicht nur »Tag«, sondern auch »Zeit« und »Leben«.
Das Ephemere spricht existenziell die Daseinsweise des Menschen an. Ephemeroi, Menschen, sind »Eintagswesen«, »eines Schattens Traum«. Ohne das Ephemere als Kennzeichen der Moderne und Postmoderne zu vernachlässigen, unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen mit Medienumbrüchen und Künsten, stehen Fragen nach der Zeitlichkeit als Bedingung der Möglichkeit allen Existierens, aber auch nach den Weisen der Zeitigung von Zeit, die die konkrete Lebenszeit prägen, im Zentrum.
Mit Beiträgen von: Barry Bermange, Gabriele Brandstetter, (...)

10.08.2020 · ,

21.5.2015, 19 h, Stadtgalerie: Lessingbad, Kiel – eine städtische Schwimmhalle als Möglichkeitsraum

Das Kieler Lessingbad, eine städtische Schwimmhalle im Herzen der Stadt, errichtet 1934/35, seit 1993 Kulturdenkmal, 2008 stillgelegt und in direkter Nachbarschaft zum neuen Campus der Muthesius Kunsthochschule gelegen, war vier Jahre Zentrum der kulturellen Szene. Die Akteure Rainer W. Ernst, Simon Kühl und Friederike Rückert präsentieren und diskutieren ihre Erfahrungen mit dem Lessingbad und stellen die neu erschienene Dokumentation vor.
In den Jahren 2010 – 2013 wurde hier ein Freiraum für Künstler, Kreative und freie Kultur-Aktivisten der Landeshauptstadt Kiel geschaffen und vielfältig genutzt. Möglich wurde dies durch das Engagement der Muthesius Kunsthochschule und der Kooperation mit der Immobilienwirtschaft der Stadt, die hier erstmals im großen Stil eine Zwischennutzung etablierte und somit den Blick auf die Potentiale dieses Leerstandes richtete und, (...)

14.05.2015 · , ,

Muthesius Timer 2014 – Kunst Kalendarium und Skizzenheft jetzt erhältlich!

Muthesius Timer 2014 –

Kunst-Kalendarium und

Skizzenheft jetzt erhältlich!

Erstmals hat ein studentisches Designerteam der Muthesius Kunsthochschule in Kiel den „Muthesius Timer 2014“ als kleine bibliophile Rarität gestaltet. Zwischen handgeprägtem Einband sind 130 Seiten fadengeheftet.

Der umfangreiche Kalenderteil wird ergänzt von 48 künstlerischen Arbeiten von Studierenden der Freien Kunst, der Raumstrategien und des Design, freie Skizzenseiten auf getöntem Papier laden zu eigenem Zeichnen ein. „Wir hatten die Idee, einen Taschenkalender zu gestalten, der Zeichnungen, Collagen und Illustrationen von Muthesius-Studierenden vereint,“ so das Designerquartett Charlotte Rosch, Stefanie Röhnisch, Nina Massow und Insa Kühlcke-Schmoldt.

Der Timer ist bei einem Besuch der Muthesius Kunsthochschule in der Bibliothek und in der Mensa für

15 Euro (Studierende 12 Euro), (...)

03.12.2013 · ,

Er ist da: Der Muthesius-Timer 2014

Der Muthesius-Timer 2014 ist da! Er ist 19 x 19 cm groß, enthält einen umfangreichen Kalenderteil sowie 48 künstlerische Arbeiten von Muthesiusstudierenden aller Studiengänge. Und wer Lust hat, greift einfach selbst zum Stift und tobt sich auf den freien Skizzenseiten aus. Ab sofort sind Bestellungen über die Pressestelle möglich und ab dem 18.11.2013 ist der
18.11.2013 ·

Muthesius gestaltet Prachtband für Agency of the Year 2013!

Der Arbeitsraum C20 an der Muthesius Kunsthochschule war die Keimzelle von Mutabor. Jetzt wird seine Geschichte erzählt. Für die von Red Dot gerade zur „Agency of the Year“ ernannte Hamburger Agentur Mutabor legen nun zwei angehende Kommunikationsdesignerinnen das Buch „C20“ vor. Der aufwendig gestaltete und 320 Seiten starke Band mit dem Titel „C 20: 1 Raum/1 Magazin/10 kreative Lebenswege – 1993-2013“ wurde von Sophia Ewig und Christin Pukallus als Studienarbeit im Masterstudiengang Kommunikationsdesign, betreut durch Prof.in Silke Juchter und Prof. Wolfgang Sasse im Projektbüro, erstellt. Verwendet wurde eine vom Masterstudenten Jakob Runge erschaffene Schrift, die Gesamtherstellung übernahmen die Druckwerkstätten der Kunsthochschul. Das Buch zeichnet die Entwicklung von der ersten Ausgabe von „Mutabor“ als Hochschulzeitschrift der Muthesius Kunsthochschule 1993 bis hin zur weltweit bekannten Agentur „Mutabor Design GmbH“, (...)

15.10.2013 · ,