15. bis 18.7.2020: Einblick Ausblick überall in der Stadt und online

Einblick Ausblick 2020

Die Jahresausstellung der Muthesius Kunsthochschule findet auch im Corona-Jahr statt, wird aber in seiner Konzeption mit Abstand das ungewöhnlichste Einblick Ausblick der Kunsthochschule. Möglich machen das ca. 50 Orte im Raum Kiel (hier die Faltkarte), die das studentische Planungsteam als Kooperationspartner*innen gewinnen konnte und die den Studierenden Möglichkeiten zur Ausstellung und Darbietung ihrer Arbeiten aus den Fachbereichen Kommunikationsdesign, Freie Kunst, Industriedesign und Raumstrategien geben. Es gibt Stationen von Gaarden bis Holtenau und um die Kunsthochschule herum.

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Zero Waste Space mit Nachhaltigkeitspreis der Stadt Kiel ausgezeichnet

Seit 2016 verleiht die Landeshauptstadt Kiel ihren eigenen Nachhaltigkeitspreis, jedes Jahr für einen anderen Schwerpunkt. Gefragt waren dieses Mal Projekte aus dem Bereich „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“. Gleich fünf Auszeichnungen konnte Stadtbaurätin Doris Grondke am 20. Mai 2020 überreichen. Einer der beiden 2. Preise ging an die Architektin Sabine Schlüter für ihren Zero Waste Space. Mit dem Forschungsprojekt setzt die Absolventin der Muthesius Kunsthochschule neue Maßstäbe. Durch Reduktion auf das Wesentliche und die ausgefeilte Kombination von Materialien, Bauweise, Technik, Innenausbau und Design wird der Prototyp auf rund 20 Quadratmetern alles bieten, was man für ein nahezu abfallfreies und zugleich ressourcenschonendes Bauen und Bewohnen braucht.

Das mobile Haus, dessen Korpus aus Fertigbauteilen aus Holz, (...)

Weitere Meldungen

Vortrag am 27.5: A Common Reality

Auf Einladung von Prof.in Annika Frye spricht Martina Metzner in ihrem Vortrag „A common reality“ am 27.5. per Zoom darüber  wie kollektive Formen in Design und Architektur die sozial-ökologische Transformation fördern können.
Beginn ist um 18.30h. Den Link zur Zoom-Veranstaltung gibt es auf Anfrage an frye@muthesius.de.

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Aktuelle Arbeiten

Raum, Ensemble, Wirkung

Im Zentrum des Lehrgebietes stehen Raum, Raumbildung und räumliche Notation. Es werden die Elemente der Raumbildung vorgestellt, die Verfahren der Raumbildung systematisiert und die Methoden der Konditionierung, des Stimmens und des Inszenierens von Räumen im atmosphärischen und semiotischen Sinne erläutert. Dabei liegt das Hauptgewicht auf der Entwicklung von theoretischen Entwurfskonzepten für Räume und räumliche Ensembles. Im Zentrum steht die Findung neuer Lösungen durch Vermittlung von „Funktion“ und „Sinn“ unter Anbindung an kulturwissenschaftliche und kulturhistorische Rekonstruktionsarbeiten. Gedacht wird konsequent vom Raum her, von seinen vielfältigen geschichtlichen und symbolischen Konnotationen und deren struktureller Abhängigkeit von Kultur, Lebenswelt und Gesellschaft. Entscheidend ist die Entwicklung von Methoden, diese fassbar und für neue Raumkonstrukte architektonisch operabel zu machen.


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